
* inkl. MwSt zzgl. Versandkosten
|
||||||||||||||||||||||||||||||
|
Biografie Clemens BrielsBildender Künstler, Designer, Antipode. Phänomen. Ein Mann, der sich nicht nur einer Kunst verschrieben hat. Ein hyperaktiver Denker und Macher, der nur selten ein schöpferisches Tief hat und schon gar nicht an mangelnder Inspiration leidet. Obwohl Clemens Briels 1965 sein Studium an der ehemaligen Akademie für Industriedesign in Eindhoven (NL) begann, um bildender Künstler zu werden, entschied das Schicksal erst einmal anders. Umständehalber betrat er die Welt der Werbung, in der seine Entwürfe übrigens den gebührenden kommerziellen Erfolg verbuchten. Aber was macht ein Art-Director, der nach Jahren bildschaffender Aktivitäten bemerkt, dass er mit jedem Filzstift, den er verbraucht, eine Grube gräbt, die so tief zu werden droht, dass er unweigerlich den Himmel aus den Augen verliert? Richtig, er geht in den Untergrund und gräbt so lange weiter, bis er die Wurzeln seiner schöpferischen Kraft findet. Clemens Briels entscheidet sich bewusst für neue Herausforderungen, bei denen akademische Gesetzmäßigkeiten hinsichtlich der Perspektive und Flächenaufteilung den Ansichten eines Antipoden weichen müssen. Anders ausgedrückt: Eine sinnliche Phantasie des entgegengesetzten Daseins. Eine vierte Dimension, die die Quelle einer hemmungslosen, faszinierenden und farbenfrohen Welt ist, die Briels in vielerlei Formen gestaltet. Nicht nur in ausdrucksstarken Gemälden, Siebdrucken und überraschenden Objekten, sondern auch in Gebrauchsgegenständen wie den vier Sesseln, die er für Leolux entworfen hat und auch Glas, Textil und ein Karpet. Die Werke von Clemens Briels sind und waren nicht nur in den Niederlanden, sondern auch an den verschiedensten Orten in der ganzen Welt zu sehen. Auf Curacao, in New York und Kuala Lumpur, in Antwerpen, Bukarest, in Luzern, Stuttgart und Hannover. Neben Leolux zählen viele internationale Konzerne wie Oce Copiers, Intercal Telematics, Pfizer Pharmaceutical Industries, die VSB-Bank und ABN/AMRO World Tennis Tournament zu seinen bedeutendsten Auftraggebern. 1994 wurde Clemens Briels für sein Buch "Antipodism" mit dem begehrten internationalen Preis der angesehenen Simpson Paper Company aus San Francisco ausgezeichnet. |