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Elvira Bach gilt als Vertreterin der in den 80er Jahren aufgekommen Strömung der "Jungen Wilden". Sie schaffte als einzige Frau den Durchbruch und ist seitdem eine gefragte Künstlerin, die auch außerhalb Deutschlands Beachtung findet. Bereits kurz nach ihrem Studium an der Hochschule der Künste Berlin fanden erste Ausstellungen statt. 1982 konnte Elvira Bach ihre expressiven Frauenbildnisse auf der documenta 7 einem großen Publikum vorstellen.
Elvira Bachs Arbeiten zeigen ihre Auseinandersetzung mit sich selbst und thematisieren die Position der Frau in der Gesellschaft. Die strengen Gesichtzüge der Frauen werden häufig zusätzlich betont durch auffälliges Make-up oder große Ohrringe. Der Körper hingegen zeigt ausgeprägt weibliche Rundungen. Die Ähnlichkeit der Abgebildeten mit ihrer eigenen Person ist dabei unverkennbar, ebenso wie ihr neoexpressionistischer Malstil. Charakteristisch sind auch die kraftvollen Farben und ein gestischer Pinselduktus. Porträt und Lebenslauf
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