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Der Künstler A. R. Penck

A.R. Penck (* 1939 in Dresden) ist Maler, Graphiker und Bildhauer. In seinem Werk verarbeitet er Strichmännchen und grafische Bildzeichen. Bekannt geworden ist er mit der Werkreihe der Stadart-Bilder.

Biografie
1939 in Dresden geboren
1953-1954 Mal- und...

A.R. Penck (* 1939 in Dresden) ist Maler, Graphiker und Bildhauer. In seinem Werk verarbeitet er Strichmännchen und grafische Bildzeichen. Bekannt geworden ist er mit der Werkreihe der Stadart-Bilder.

Biografie
1939 in Dresden geboren
1953-1954 Mal- und Zeichenunterricht bei Jürgen Böttcher.
1955-1956 Lehre als Zeichner bei der DEWAG.
Seit 1956 viermalige erfolglose Bewerbung an der HfBK Dresden und an der HfBuAK Berlin (Ost). Nach Abbruch der Lehre tätig als Heizer, Nachtwächter, Briefträger und Kleindarsteller. 1964 vorzeitige Schließung der Ausstellung im Puschkinhaus Dresden (mit Dierske, Graf, Herrmann und Makolies).
1966 Kandidat des VBK. Pseudonym A.R. Penck (nach dem Geologen und Eiszeitforscher Albert Penk).
Seit 1969 zunehmende Schwierigkeiten mit dem Staatssicherheitsdienst, Beschlagnahme von Bildern. Verwehrung der Mitgliedschaft des VBK.
1971 Gründung der Künstlergruppe "Lücke", mit Gallasch, Kunert und Opitz.
1973 Pseudonym Mike Hammer und "T.M.".
1973-1974 Militärdienst.
1975 Willi Grohmann
1981 Rembrandt-Preis der Goethe-Stiftung Basel.
1983 Umzug nach London.
1985 Kunstpreis der Stadt Aachen.
Seit 1988 Professor an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf.



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Der Künstler A. R. Penck

A.R. Penck (* 1939 in Dresden) ist Maler, Graphiker und Bildhauer. In seinem Werk verarbeitet er Strichmännchen und grafische Bildzeichen. Bekannt geworden ist er mit der Werkreihe der Stadart-Bilder.

Biografie
1939 in Dresden geboren
1953-1954 Mal- und Zeichenunterricht bei Jürgen Böttcher.
1955-1956 Lehre als Zeichner bei der DEWAG.
Seit 1956 viermalige erfolglose Bewerbung an der HfBK Dresden und an der HfBuAK Berlin (Ost). Nach Abbruch der Lehre tätig als Heizer, Nachtwächter, Briefträger und Kleindarsteller. 1964 vorzeitige Schließung der Ausstellung im Puschkinhaus Dresden (mit Dierske, Graf, Herrmann und Makolies).
1966 Kandidat des VBK. Pseudonym A.R. Penck (nach dem Geologen und Eiszeitforscher Albert Penk).
Seit 1969 zunehmende Schwierigkeiten mit dem Staatssicherheitsdienst, Beschlagnahme von Bildern. Verwehrung der Mitgliedschaft des VBK.
1971 Gründung der Künstlergruppe "Lücke", mit Gallasch, Kunert und Opitz.
1973 Pseudonym Mike Hammer und "T.M.".
1973-1974 Militärdienst.
1975 Willi Grohmann
1981 Rembrandt-Preis der Goethe-Stiftung Basel.
1983 Umzug nach London.
1985 Kunstpreis der Stadt Aachen.
Seit 1988 Professor an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf.

Penck_Ich II - grün-lila

Von A.R. Penck »

Ich II - grün-lila
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