Filter schließen
 
von bis
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Der Künstler Heinz Mack

Heinz Mack (*1931), documenta-Teilnehmer und Vertreter Deutschlands auf der Biennale 1970 in Venedig, ist ein absoluter Klassiker der deutschen Kunstgeschichte. Jedem Kunstinteressierten sind seine experimentellen Licht-Werke ein Begriff, ebenso wie seine Skulpturen und farbintensiven Gemälde, die in renommierten Museen wie dem MoMA...

Heinz Mack (*1931), documenta-Teilnehmer und Vertreter Deutschlands auf der Biennale 1970 in Venedig, ist ein absoluter Klassiker der deutschen Kunstgeschichte. Jedem Kunstinteressierten sind seine experimentellen Licht-Werke ein Begriff, ebenso wie seine Skulpturen und farbintensiven Gemälde, die in renommierten Museen wie dem MoMA New York oder dem Centre Pompidou Paris gezeigt werden.

Die künstlerischen Anfänge Macks liegen in den 1950er Jahren in Düsseldorf, wo er mit Otto Piene die Künstlergruppe ZERO gründete, der sich später auch Günter Uecker anschloss.

Biografie
1931 in Lollar geboren
1950-53 Studium an der Kunstakademie
1952-56 Studium der Philosophie an der Universität Köln
1956 begegnet Mathieu, Tinguely und Klein in Paris
1956-66 organisiert mit Otto Piene und Günther Uecker die ZERO-Gruppe seit
1962 Reisen in die Wüsten von Nordafrika
seit 1964 Reisen nach New York
seit 1967 lebt Mack auf einem Bauernhof bei Mönchengladbach
seit 1968 Mitglied der Akademie der Künste in Berlin
seit 1997 Künstler der Galerie am Dom
2003 Zero Ausstellung in den Räumen der Stadt Wetzlar u.a. mit Gemälden und Grafiken Mackss
2013 Heinz Mack Grafik-Ausstellung im Stadthaus am Dom, Wetzlar

Licht und Farbe als Magie (von Michael M. Marks)

Über Heinz Mack zu schreiben, ist keine Aufgabe, vielmehr eine Freude. Der Maler, Grafiker und Bildhauer ist einer der wichtigsten Kunstschaffenden unserer Epoche. Alle Stationen, die einem international erfolgreichen Künstler von Wert sein dürften, hat er erreicht.

Bereits mit 19 Jahren kam der 1931 in Lollar geborene Heinz Mack in die Düsseldorfer Kunstakademie, wunderte sich nach eigenen Worten über seine Aufnahme, wo er doch nicht einmal naturalistisch zeichnen konnte. Schon damals galt sein Interesse eher abstrakten Kompositionen, wenn auch denen am Klavier, für das er sich mehr Zeit nahm als für den Pinsel.

Existenziell für Mack war, was ihm sein Professor Otto Coester zu diesem Zeitpunkt vermitteln konnte, nämlich „zu erfahren, wer man wirklich ist“. Künstlerisch prägend nennt er hingegen seinen Lehrer Ewald Mataré, auch wenn dieser seiner Vorstellung nach seinerzeit fast zu kleinteilig arbeitete. Denn Mack agiert in anderen Dimensionen. Im Gegensatz zu seinen Kommilitonen begeistert er sich für Monumentales, will Mittler zwischen Himmel und Erde sein.

Als er die Akademie verlässt, ist er einer der besten Aktzeichner seiner Schule, was, nur nebenbei, begründete Zweifel an seiner Aussage zulässt, bei Beginn des Studiums kein guter Zeichner gewesen zu sein. Mack interessierte sich, wie es sich zu dieser Zeit gehört, für den Tachismus und das deutsche Informel, bis er dann in Düsseldorf mit Otto Piene im Jahr 1955 ein Atelier in der Gladbacher Straße bezieht. Aber er beschäftigt sich nicht nur mit der Frage, wie es mit der Malerei weitergehen soll, sondern auch mit dem Problem der Darstellung von Vibration und Licht. Justament aus diesen Studien entstehen die ersten jener schwarzweißen Bilder, von denen Mack später einmal sagen wird: „Wer schwarzweiße Bilder malt, muss viel von Farbe verstehen“, aber auch Installationen, bei denen er Licht auf Folien und Aluminium bannt. Auf faszinierende Weise nutzt er die Wirkung dieser Materialien und entlockt ihnen ungeahnte Geheimnisse.

Bereits 1957 gründet Mack mit Piene die Künstlergruppe ZERO. Sie verstehen ZERO „als Namen für eine Zone des Schweigens und neuer Möglichkeiten“, als „unmeßbare Zone, in der ein alter Zustand in einen unbekannten neuen übergeht“. Hatten sich die Künstler des Informel aus den Fängen der Verbote der nationalsozialistischen Kulturhungerzeit durch die Sprengung der Form befreit, mussten die ZERO-Mitglieder selbst dieses Vermächtnis hinter sich lassen und von Grund auf neu beginnen. 1961 schließt sich auch Günther Uecker der Gruppe an und es entstehen gemeinsame Projekte wie die „Lichtmühlen“, parallel verfolgen die Künstler aber separat ihren eigenen Themen weiter.

Lange Zeit arbeitet Mack als Bildhauer und wendet sich auf Jahre von der Malerei ab. Aber nur um sie später, nach Ewigkeiten, erneut aufzuspüren auf der Suche nach der wahrhaftigen Dreidimensionalität, der Darstellung von Bewegung und dem Licht, das der Farbe innewohnt. Er befasst sich mit Goethes „Farbenlehre“, dem „Westöstlichen Divan“ und nennt in Interviews selbst das Glitzern des Meeres als eines seiner vielen Themen. Es geht ihm um innere Struktur, Raster und eine durchgehende Wirkung von Farbe, die keine Schwerpunkte hat, um Energiefelder voller Lebendigkeit, um Schwingungen und Leidenschaft für Frequenz, um Spannung und Dynamik, aber auch um Entschleunigung. Denn all dies gibt dem Bild seinen Impetus. So fängt Mack die Lebendigkeit der Farbe ein und macht sie zu seinem Bildthema. Und trotz philosophischer Thesen in seinem Werk, die auf Hegel‘schen Theorien gründen, ist es ihm wesentlich, dass Kunst erfahrbar ist und bleibt.

Heinz Mack war mehrmals Teilnehmer der documenta und der Biennale in Venedig, hatte hunderte von Einzelausstellungen und ist weltweit in den Sammlungen aller wichtigen Museen vertreten – ein „Must-have“ jeder renommierten Sammlung. Ihn mit seinen Arbeiten in Wetzlar zu wissen, ist eine große Ehre für unsere Stadt, nicht zuletzt, weil Mack durch seinen Geburtsort Lollar einen engen Bezug zu Mittelhessen hat und der wohl bedeutendste Künstler mit diesen Wurzeln ist.

Seit 1970 arbeitet der Künstler an monumentalen Skulpturen und Platzgestaltungen z.B. für die Weltausstellung in Osaka, das Olympiagelände in München, Spielcasino in Aachen, IBM, Mercedes in Stuttgart, Landesversicherungsanstalt in Düsseldorf, Dresdner Bank in Frankfurt, Domplatz in Köln, Europa Center in Berlin, eine Kapelle in Neuss, Landtag in Düsseldorf, Universität Tübingen



Fenster schließen
Der Künstler Heinz Mack

Heinz Mack (*1931), documenta-Teilnehmer und Vertreter Deutschlands auf der Biennale 1970 in Venedig, ist ein absoluter Klassiker der deutschen Kunstgeschichte. Jedem Kunstinteressierten sind seine experimentellen Licht-Werke ein Begriff, ebenso wie seine Skulpturen und farbintensiven Gemälde, die in renommierten Museen wie dem MoMA New York oder dem Centre Pompidou Paris gezeigt werden.

Die künstlerischen Anfänge Macks liegen in den 1950er Jahren in Düsseldorf, wo er mit Otto Piene die Künstlergruppe ZERO gründete, der sich später auch Günter Uecker anschloss.

Biografie
1931 in Lollar geboren
1950-53 Studium an der Kunstakademie
1952-56 Studium der Philosophie an der Universität Köln
1956 begegnet Mathieu, Tinguely und Klein in Paris
1956-66 organisiert mit Otto Piene und Günther Uecker die ZERO-Gruppe seit
1962 Reisen in die Wüsten von Nordafrika
seit 1964 Reisen nach New York
seit 1967 lebt Mack auf einem Bauernhof bei Mönchengladbach
seit 1968 Mitglied der Akademie der Künste in Berlin
seit 1997 Künstler der Galerie am Dom
2003 Zero Ausstellung in den Räumen der Stadt Wetzlar u.a. mit Gemälden und Grafiken Mackss
2013 Heinz Mack Grafik-Ausstellung im Stadthaus am Dom, Wetzlar

Licht und Farbe als Magie (von Michael M. Marks)

Über Heinz Mack zu schreiben, ist keine Aufgabe, vielmehr eine Freude. Der Maler, Grafiker und Bildhauer ist einer der wichtigsten Kunstschaffenden unserer Epoche. Alle Stationen, die einem international erfolgreichen Künstler von Wert sein dürften, hat er erreicht.

Bereits mit 19 Jahren kam der 1931 in Lollar geborene Heinz Mack in die Düsseldorfer Kunstakademie, wunderte sich nach eigenen Worten über seine Aufnahme, wo er doch nicht einmal naturalistisch zeichnen konnte. Schon damals galt sein Interesse eher abstrakten Kompositionen, wenn auch denen am Klavier, für das er sich mehr Zeit nahm als für den Pinsel.

Existenziell für Mack war, was ihm sein Professor Otto Coester zu diesem Zeitpunkt vermitteln konnte, nämlich „zu erfahren, wer man wirklich ist“. Künstlerisch prägend nennt er hingegen seinen Lehrer Ewald Mataré, auch wenn dieser seiner Vorstellung nach seinerzeit fast zu kleinteilig arbeitete. Denn Mack agiert in anderen Dimensionen. Im Gegensatz zu seinen Kommilitonen begeistert er sich für Monumentales, will Mittler zwischen Himmel und Erde sein.

Als er die Akademie verlässt, ist er einer der besten Aktzeichner seiner Schule, was, nur nebenbei, begründete Zweifel an seiner Aussage zulässt, bei Beginn des Studiums kein guter Zeichner gewesen zu sein. Mack interessierte sich, wie es sich zu dieser Zeit gehört, für den Tachismus und das deutsche Informel, bis er dann in Düsseldorf mit Otto Piene im Jahr 1955 ein Atelier in der Gladbacher Straße bezieht. Aber er beschäftigt sich nicht nur mit der Frage, wie es mit der Malerei weitergehen soll, sondern auch mit dem Problem der Darstellung von Vibration und Licht. Justament aus diesen Studien entstehen die ersten jener schwarzweißen Bilder, von denen Mack später einmal sagen wird: „Wer schwarzweiße Bilder malt, muss viel von Farbe verstehen“, aber auch Installationen, bei denen er Licht auf Folien und Aluminium bannt. Auf faszinierende Weise nutzt er die Wirkung dieser Materialien und entlockt ihnen ungeahnte Geheimnisse.

Bereits 1957 gründet Mack mit Piene die Künstlergruppe ZERO. Sie verstehen ZERO „als Namen für eine Zone des Schweigens und neuer Möglichkeiten“, als „unmeßbare Zone, in der ein alter Zustand in einen unbekannten neuen übergeht“. Hatten sich die Künstler des Informel aus den Fängen der Verbote der nationalsozialistischen Kulturhungerzeit durch die Sprengung der Form befreit, mussten die ZERO-Mitglieder selbst dieses Vermächtnis hinter sich lassen und von Grund auf neu beginnen. 1961 schließt sich auch Günther Uecker der Gruppe an und es entstehen gemeinsame Projekte wie die „Lichtmühlen“, parallel verfolgen die Künstler aber separat ihren eigenen Themen weiter.

Lange Zeit arbeitet Mack als Bildhauer und wendet sich auf Jahre von der Malerei ab. Aber nur um sie später, nach Ewigkeiten, erneut aufzuspüren auf der Suche nach der wahrhaftigen Dreidimensionalität, der Darstellung von Bewegung und dem Licht, das der Farbe innewohnt. Er befasst sich mit Goethes „Farbenlehre“, dem „Westöstlichen Divan“ und nennt in Interviews selbst das Glitzern des Meeres als eines seiner vielen Themen. Es geht ihm um innere Struktur, Raster und eine durchgehende Wirkung von Farbe, die keine Schwerpunkte hat, um Energiefelder voller Lebendigkeit, um Schwingungen und Leidenschaft für Frequenz, um Spannung und Dynamik, aber auch um Entschleunigung. Denn all dies gibt dem Bild seinen Impetus. So fängt Mack die Lebendigkeit der Farbe ein und macht sie zu seinem Bildthema. Und trotz philosophischer Thesen in seinem Werk, die auf Hegel‘schen Theorien gründen, ist es ihm wesentlich, dass Kunst erfahrbar ist und bleibt.

Heinz Mack war mehrmals Teilnehmer der documenta und der Biennale in Venedig, hatte hunderte von Einzelausstellungen und ist weltweit in den Sammlungen aller wichtigen Museen vertreten – ein „Must-have“ jeder renommierten Sammlung. Ihn mit seinen Arbeiten in Wetzlar zu wissen, ist eine große Ehre für unsere Stadt, nicht zuletzt, weil Mack durch seinen Geburtsort Lollar einen engen Bezug zu Mittelhessen hat und der wohl bedeutendste Künstler mit diesen Wurzeln ist.

Seit 1970 arbeitet der Künstler an monumentalen Skulpturen und Platzgestaltungen z.B. für die Weltausstellung in Osaka, das Olympiagelände in München, Spielcasino in Aachen, IBM, Mercedes in Stuttgart, Landesversicherungsanstalt in Düsseldorf, Dresdner Bank in Frankfurt, Domplatz in Köln, Europa Center in Berlin, eine Kapelle in Neuss, Landtag in Düsseldorf, Universität Tübingen

1 von 2
Mack_12 Stunden-Motiv 2

Von Heinz Mack »

12 Stunden - Motiv 2
Original Siebdruck aus dem Jahr 2016 signiert und nummeriert
Mack_Jahreszeiten

Von Heinz Mack »

Jahreszeiten, gerahmt
Suite aus 4 Blättern bestehend aus dem Jahr 1996 Exemplare: 4/60 Druck mit 14 bis 35 Sieben auf Rives Bütten Früher einzeln erhältlich zu je € 7.000,- - Auflage längst vergriffen - jetzt nur noch als Set! in Ausstellungsrahmen
Mack_Mappenwerk Venedig Biennale 1970

Von Heinz Mack »

Mappenwerk Venedig Biennale 1970
Die Mappe Lenk, Mack, Pfahler, Uecker erschien anlässlich der XXXV Biennale in Venedig 1970. enthalten sind jeweils vier 16-seitige Kataloge und 4 Original- Graphiken (36,5 x 22 cm) folgender Künstler: Günther Uecker: Nagelbild...
Mack_Klassische Chromatik 2016

Von Heinz Mack »

Klassische Chromatik 2016
Original Siebdruck mit 26 Sieben aus dem Jahr 2016 signiert und nummeriert
Mack_Klassische Chromatik 2016 im Vergolderrahmen

Von Heinz Mack »

Klassische Chromatik 2016 im Vergolderrahmen
Original Siebdruck mit 26 Sieben aus dem Jahr 2016 signiert und nummeriert Komplett gerahmt im übereck Echtsilber-Rahmen mit Passepartout und optisch entspiegeltem Glas; staubdicht verarbeitet in Museumsqualität.
Heinz-Mack_Druckgraphik571e0588c4134

Von Heinz Mack »

Mack - Druckgraphik 2001-2011
Werkverzeichnis der Druckgraphik 2001-2011 aus dem Jahr 2011 Mit einem einführenden Text von Dr. Eugen Blume 149 Seiten, gebunden im Hardcover
Heinz-Mack_Ein-Sommertag-1993571de2abbfb07

Von Heinz Mack »

Ein Sommertag 1993
Farbserigrafie von 25 Sieben auf Bütten aus dem Jahr 1993 handsigniert, datiert und nummeriert LETZTES EXEMPLAR! in einem weißen Ausstellungsrahmen
Mack-Spaeter Sommer 2000

Von Heinz Mack »

Später Sommer
Farbserigrafie von 35 Sieben auf Bütten aus dem Jahr 2007 handsigniert, datiert und nummeriert 20 Exemplare der arabisch nummerierten Auflage wurden um 180 Grad gedreht und signiert, die X arabisch nummerierten Exemplare im Querformat....
Heinz-Mack_Color-Frame571dff56a90b4

Von Heinz Mack »

Color Frame
Original Siebdruck von 32 Sieben signiert und nummeriert
Heinz-Mack_Divertimento-2003571dff69816e4

Von Heinz Mack »

Divertimento
Farbserigrafie von 32 Sieben auf Bütten aus dem Jahr 2003 handsigniert, datiert und nummeriert
Heinz-Mack_Blue-Note571dff6b5de7b

Von Heinz Mack »

Blue Note
Siebdruck mit 35 Sieben auf Bütten us dem Jahr 2014 signiert und nummeriert
ZERO_Katalog_Vorzugsausgabe_Piene

Von Heinz Mack »

Zéro 3 - Unendlich
o.T. Serigrafie auf Silberfoliertem Papier handsigniert und nummeriert Vorzugsausgabe zum Nachdruck des Kataloges Zéro 3 - Unendlich Am 5. Juli 1961 306 Seiten, 744 Abbildungen, davon 138 ganzseitig| drei Hefte und eine Grafikmappe im...
Mack_Kleiner Dreiklang 1994

Von Heinz Mack »

Kleiner Dreiklang 1994
Farbserigrafie von 35 Sieben auf Bütten aus dem Jahr 1994 handsigniert, datiert und nummeriert RARITÄT!
Heinz-Mack_Blaue-Kaskade-gerahmt571dff2c34a0a

Von Heinz Mack »

Blaue Kaskade, gerahmt
Farbserigrafie von 22 Sieben auf Bütten aus dem Jahr 2003 handsigniert, datiert und nummeriert LETZTES EXEMPLAR! Komplett gerahmt im übereck Echtsilber-Rahmen mit Passepartout und optisch entspiegeltem Glas| staubdicht verarbeitet in...
Heinz-Mack_Fenster-zum-Meer571dff620c996

Von Heinz Mack »

Fenster zum Meer
Farbserigrafie von 34 Sieben auf Bütten aus dem Jahr 1998 handsigniert, datiert und nummeriert RARITÄT! im Ausstellungsrahmen Selbstabholer oder Kunstkurier
Heinz-Mack_Sahara-Edition-Station-No-8-Der-Corso

Von Heinz Mack »

Sahara Edition Station No. 8 - Der Corso
Einzelblatt der Sahara-Edition, die mit 13 Arbeiten zu den Stationen des Sahara-Projekts 1961 erstmals erschien. Mischtechnik aus den Jahren 1972-75 im Ausstellungsrahmen LETZTES EXEMPLAR!
Heinz-Mack_Sahara-Edition-Station-No-4-Die-Sandreliefs

Von Heinz Mack »

Sahara Edition Station No. 4 - Die Sandreliefs
Einzelblatt der Sahara-Edition, die mit 13 Arbeiten zu den Stationen des Sahara-Projekts 1961 erstmals erschien. Mischtechnik aus den Jahren 1972-75 im Ausstellungsrahmen LETZTES EXEMPLAR! ACHTUNG:Kein Versand möglich! Nur Selbstabholung!
Mack_The Kiss, gerahmt

Von Heinz Mack »

The Kiss, gerahmt
Farbserigrafie von 21 Sieben auf Bütten aus dem Jahr 2002 handsigniert, datiert und nummeriert Komplett gerahmt im übereck Vergolderrahmen mit Passepartout und optisch entspiegeltem Glas| staubdicht verarbeitet in Museumsqualität.
Heinz-Mack_Das-Glueck-der-Farben-gerahmt571dff559a6a4

Von Heinz Mack »

Das Glück der Farben, gerahmt
Farbserigrafie von 36 Sieben auf Bütten aus dem Jahr 1998 handsigniert, datiert und nummeriert RARITÄT! Komplett gerahmt im übereck Echtsilber-Rahmen mit Passepartout und optisch entspiegeltem Glas| staubdicht verarbeitet in...
Mack_Belvedere, gerahmt

Von Heinz Mack »

Belvedere im Vergolderrahmen
Farbserigrafie mit 34 Sieben auf Bütten aus dem Jahr 2013 handsigniert, datiert und nummeriert Komplett gerahmt im übereck Echtsilber-Rahmen mit Passepartout und optisch entspiegeltem Glas| staubdicht verarbeitet in Museumsqualität.
Mack_Blaues Fenster, im Vergolder

Von Heinz Mack »

Blaues Fenster, im Vergolderrahmen
original Siebdruck auf Bütten aus dem Jahr 2002 signiert und nummeriert hier Exemplar: 10/70 AUFLAGE VERGRIFFEN , Restexemplar Komplett gerahmt im übereck Echtsilber-Rahmen mit Passepartout und optisch entspiegeltem Glas| staubdicht...
1 von 2
Zuletzt angesehen