Günther Uecker

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Günther Uecker (geboren 1930) gehört auch im Jahr 2024 zu den deutschen Künstlern von internationalem Rang.

Das Markenzeichen Ueckers ist der Nagel. Er dient gleichermaßen als Pinsel und Werkstoff für seine skulpturalen Werke, die er an Alltagsgegenständen und Brettern ausführt. Die Prägegrafiken, faszinierende, weiße Reliefs, die durch die Ausrichtung der abgebildeten Nägel und die Wechselwirkung von Licht und Schatten ihre Dynamik erhalten stellen die druckgrafische Weiterführung seiner bildhauerischen Kunst dar. 

1961 wurde Günther Uecker Mitglied in der von Heinz Mack und Otto Piene gegründeten Künstlergruppe ZERO.

 

Biografie

  • 1930 in Wendorf (Mecklenburg) geboren 
  • 1949–53 Studium der Malerei in Wismar, an der Kunstakademie Berlin-Weißensee und der Kunstakademie Düsseldorf 
  • 1957 entstanden erstmals die für ihn typischen Nagelbilder
  • 1958–59 Realisation von Lichtmedien und Erforschung von optischen Phänomenen
  • 1961 wurde Uecker Mitglied in der von Heinz Mack und Otto Piene gegründeten Künstlergruppe ZERO
  • 1970 war er der deutsche Vertreter auf der Biennale von Venedig zusammen mit Thomas Lenk, Heinz Mack und Georg Karl Pfahler
  • 1976 Professur an der Kunstakademie Düsseldorf 
  • Teilnahme an der documenta 3, 4 und 7, Kassel 
  • Seit den 1980er Jahren nimmt er in seinen Werken auch zu politischen Fragen Stellung
  • 1983 erhält er den Kaiserring der Stadt Goslar
  • Seit 1993 im Programm der Galerie am Dom 
  • 1998 Gestaltung des Andachtsraumes im Reichstagsgebäude Berlin 
  • 1999 gestaltete er den Andachtsraum im neuen Reichstagsgebäude in Berlin
  • 2001 erhält Uecker das große Bundesverdienstkreuz mit Stern
  • 2005 wurde sein Werk mit einer Retrospektive im Martin-Gropius-Bau und der Neuen Nationalgalerie Berlin gewürdigt
  • 2008 war er Mitbegründer der ZERO Foundation
  • 2009 zeigt die Galerie am Dom in Frankfurt "Arbeiten auf Papier"
  • 2011 im Herbst wird die Sandmühle  in der Schirn, Frankfurt gezeigt
  • 2014/15 Gruppenausstellungen der ZERO-Foundation im Guggenheim Museum, New York; Martin Gropius-Bau, Berlin und Stedelijk Museum, Amsterdam
  • 2015 erhält er den Staatspreis des Landes NRW
  • 2019/20 erscheint das bisher größte grafische Blatt "both"
  • 2022 zeigt die Galerie am Dom "Huldigung an Hafez" in der Englischen Kirche, Bad Homburg
  • 2023 steigt Günther Uecker auf Platz 18 im CAPITAL-Kunstkompass der wichtigsten lebenden Künstler auf.



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