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Die Künstlerin Carin Grudda

Carin Grudda, (* 1953 in Gudensberg) geboren, studierte in Gießen Kunstgeschichte und Philosophie und wandte sich danach direkt der künstlerischen Praxis zu. Heute lebt und arbeitet die Biennale- und documenta-Teilnehmerin in ihrem eigenen Skulpturenpark „Tra i Mondi“ in dem kleinen Ort Lingueglietta (Ligurien, Italien), der jeden Sommer zahlreiche Besucher anzieht.

Biografie
1953 geboren in Gudensberg
1972-1980 Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der JLU Gießen
1981 Praktikum bei der ARD in Madrid mit dem Schwerpunkt Film/Fernsehen; Studienaufenthalte in Rom, Paris, Miami und auf Lanzarote
Seit 1982 freischaffende Künstlerin in Frankfurt/Main
1986 weitere Studienreisen in die USA und nach China
1991 Stipendium South Florida Art Center + „Zero-Art“, MiaMI USA
1992 Stipendium für Druckgraphik des Landes Sachsen in Leipzig, Einarbeiten in die Technik der Kaltnadelradierung
1993 Umzug nach Großwinternheim bei Ingelheim am Rhein, wo sie ihr Atelier einrichtet
1998 Beginn der Arbeit mit Bronze, die seither ihr künstlerisches Schaffen bestimmt
2000 Umsiedelung nach Italien, zunächst Toskana und später Rom
2001 Gestaltung von Bühnenbild, Plakat, Programm für Die Zauberflöte in der Kleinen Oper Bad Homburg
2001 Umzug in den kleinen ligurischen Ort Lingueglietta, wo sie den Skulpturenpark "Tra i Mondi" ("Zwischen den Welten") einrichtet, der im Sommer zahlreiche Besucher anzieht.
2008 weiteres Atelier in Rom
2011 Teilnahme an der 54. Biennale von Venedig im italienischen Pavillon
2013 Ausstellung der Galerie am Dom in Gießen
2015 Ausstellung der Galerie am Dom im Stadthaus Wetzlar

Gruddas großes Thema ist nach dadaistischem Prinzip das Spiel mit dem Zufall. Dabei beschäftigt sie sich mit den unterschiedlichsten künstlerischen Techniken: Von der Druckgrafik über Gemälde, Collagen, Assemblagen und Holzobjekte bis hin zur Bronzeskulptur dient der vielseitigen Künstlerin alles als Ausdrucksmittel. Ihre meist auf alten Holzstücken gemalten oder in Bronze gegossenen Tierfiguren und Fabelwesen präsentieren sich in kräftigen, lebensfrohen Farben mal expressiv kubistisch, mal naiv anmutend und erzählen poetische Geschichten, die ihre Betrachter hemmungslos verzaubern. Die Ausstellung zeigt die enorme Bandbreite des kompromisslos phantasievollen Schaffens Carin Gruddas und gibt so – insbesondere auch in Kombination mit den großen Außenskulpturen in der Altstadt – einen umfassenden Überblick über ihr Werk.



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Die Künstlerin Carin Grudda

Carin Grudda, (* 1953 in Gudensberg) geboren, studierte in Gießen Kunstgeschichte und Philosophie und wandte sich danach direkt der künstlerischen Praxis zu. Heute lebt und arbeitet die Biennale- und documenta-Teilnehmerin in ihrem eigenen Skulpturenpark „Tra i Mondi“ in dem kleinen Ort Lingueglietta (Ligurien, Italien), der jeden Sommer zahlreiche Besucher anzieht.

Biografie
1953 geboren in Gudensberg
1972-1980 Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der JLU Gießen
1981 Praktikum bei der ARD in Madrid mit dem Schwerpunkt Film/Fernsehen; Studienaufenthalte in Rom, Paris, Miami und auf Lanzarote
Seit 1982 freischaffende Künstlerin in Frankfurt/Main
1986 weitere Studienreisen in die USA und nach China
1991 Stipendium South Florida Art Center + „Zero-Art“, MiaMI USA
1992 Stipendium für Druckgraphik des Landes Sachsen in Leipzig, Einarbeiten in die Technik der Kaltnadelradierung
1993 Umzug nach Großwinternheim bei Ingelheim am Rhein, wo sie ihr Atelier einrichtet
1998 Beginn der Arbeit mit Bronze, die seither ihr künstlerisches Schaffen bestimmt
2000 Umsiedelung nach Italien, zunächst Toskana und später Rom
2001 Gestaltung von Bühnenbild, Plakat, Programm für Die Zauberflöte in der Kleinen Oper Bad Homburg
2001 Umzug in den kleinen ligurischen Ort Lingueglietta, wo sie den Skulpturenpark "Tra i Mondi" ("Zwischen den Welten") einrichtet, der im Sommer zahlreiche Besucher anzieht.
2008 weiteres Atelier in Rom
2011 Teilnahme an der 54. Biennale von Venedig im italienischen Pavillon
2013 Ausstellung der Galerie am Dom in Gießen
2015 Ausstellung der Galerie am Dom im Stadthaus Wetzlar

Gruddas großes Thema ist nach dadaistischem Prinzip das Spiel mit dem Zufall. Dabei beschäftigt sie sich mit den unterschiedlichsten künstlerischen Techniken: Von der Druckgrafik über Gemälde, Collagen, Assemblagen und Holzobjekte bis hin zur Bronzeskulptur dient der vielseitigen Künstlerin alles als Ausdrucksmittel. Ihre meist auf alten Holzstücken gemalten oder in Bronze gegossenen Tierfiguren und Fabelwesen präsentieren sich in kräftigen, lebensfrohen Farben mal expressiv kubistisch, mal naiv anmutend und erzählen poetische Geschichten, die ihre Betrachter hemmungslos verzaubern. Die Ausstellung zeigt die enorme Bandbreite des kompromisslos phantasievollen Schaffens Carin Gruddas und gibt so – insbesondere auch in Kombination mit den großen Außenskulpturen in der Altstadt – einen umfassenden Überblick über ihr Werk.

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Bronzeskulptur in kleiner Auflage aus dem Jahr 2015 signiert und nummeriert
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Bronzeskulptur in kleiner Auflage aus dem Jahr 1998 signiert und nummeriert
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Bronzeskulptur in kleiner Auflage aus dem Jahr 2019 signiert und nummeriert
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Bronzeskulptur in kleiner Auflage aus dem Jahr 2019 signiert und nummeriert
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Bronzeskulptur in kleiner Auflage aus dem Jahr 2019 signiert und nummeriert
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Bronzeskulptur in kleiner Auflage aus dem Jahr 2019 signiert und nummeriert
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Bronzeskulptur in kleiner Auflage aus dem Jahr 2019 signiert und nummeriert
Preis auf Anfrage
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Bronze-Skulptur aus dem Jahr 2017 Signiert und nummeriert Hier Exemplar AP II/IV
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Poptschiks Daughter

Von Carin Grudda »

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Von Carin Grudda »

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Von Carin Grudda »

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Chine Collée in kleiner Auflage aus dem Jahr 2013 jedes Blatt von Hand übermalt - daher Unikatcharakter signiert, betitelt und nummeriert im Ausstellungsrahmen
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Von Carin Grudda »

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Kaltnadelradierung aus dem Jahr 2017 im Ausstellungsrahmen
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Haus Madame

Von Carin Grudda »

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Kaltnadelradierung aus dem Jahr 2017
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Von Carin Grudda »

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