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Christoph Bouet

Christoph Bouet bestand schon mit 14 Jahren die Voreignungsprüfung für die Kunsthochschule und studierte im Anschluss an das Abitur Malerei an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein Halle.
Bouet ist Pleinair-Maler, seine rohen, ursprünglichen Landschaften realisiert er unmittelbar vor Ort: Die Ölfarben werden direkt aus der Tube in dicken Schichten auf die auf dem Boden liegende Leinwand gespachtelt. Bei schlechtem Wetter entstehen Stillleben oder Porträtarbeiten auch im Atelier. In expressiven Farben treten seine Motive bewegt reliefartig hervor und lassen scheinbar ruhige Landschaften zu aufwühlenden Bildern werden, die tief in das Innere des Betrachters eindringen.

 

Biografie

1974 geboren in Halle/Saale
1987-1991 Zeichenunterricht bei Wilhelm Paulke an der Volkshochschule Magdeburg
1992-1999 Studium und Diplom der Malerei bei Professor Ronald Paris an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein Halle
Christoph Bouet ist seit 2000 freischaffender Künstler.

 

Christoph Bouet - Farbe als Material, Farbe als Mittel zum Ausdruck

Sich auf die Kunst Christoph Bouets und seine ganz eigene Sicht auf gemalte Natur einzulassen, ist ein völlig legitimer Wunsch. Denn das Neuartige in seiner Malerei ist sein individueller Blick auf das Motiv von innen nach außen.
Seine Werke sind visuelle Farbschlachten im besten Sinne - dem der Sinnlichkeit. Sie sind ein Fest für Augen und innere Befindlichkeiten, gefüllt mit Farbe. Deckend, lasziv, sinnlich den Bildträger erobernd, zelebriert der Künstler doch beim Mal-Akt das Haptische, das Eintauchen, das Genießen, das Vergessen von Verhaltensregeln vor der Leinwand.
Er verwendet die reinen Farben direkt aus der Tube. Farben, die in ihrer Verklumpung und gleichzeitigen Auflösung Gegenstände verkörpern, wobei die Natur nur Vor- und nie Abbild ist. Dort steht kein roter Baum, sondern eine Bouet'sche Kreation, die uns einen Baum assoziieren lässt. Das Ergebnis, das uns als Bild vorliegt, ist in seinen beginnenden Auswüchsen in die Dreidimensionalität im Rausch der Farbe immer Zeugnis der Befindlichkeit des Künstlers.
Bouet nimmt uns mit, wenn wir bereit sind dafür, seine Sicht der Welt zu betreten. Er schürt in uns die Glut für Bilder, die wahrhaftig sind: Wild und voller Gefühl. Roh, faserig, grell und im gleichen Atemzug sensibel wie eine zarte Melodie. Sie sind ganz und gar Bouet.

Michael M. Marks



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Christoph Bouet

Christoph Bouet bestand schon mit 14 Jahren die Voreignungsprüfung für die Kunsthochschule und studierte im Anschluss an das Abitur Malerei an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein Halle.
Bouet ist Pleinair-Maler, seine rohen, ursprünglichen Landschaften realisiert er unmittelbar vor Ort: Die Ölfarben werden direkt aus der Tube in dicken Schichten auf die auf dem Boden liegende Leinwand gespachtelt. Bei schlechtem Wetter entstehen Stillleben oder Porträtarbeiten auch im Atelier. In expressiven Farben treten seine Motive bewegt reliefartig hervor und lassen scheinbar ruhige Landschaften zu aufwühlenden Bildern werden, die tief in das Innere des Betrachters eindringen.

 

Biografie

1974 geboren in Halle/Saale
1987-1991 Zeichenunterricht bei Wilhelm Paulke an der Volkshochschule Magdeburg
1992-1999 Studium und Diplom der Malerei bei Professor Ronald Paris an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein Halle
Christoph Bouet ist seit 2000 freischaffender Künstler.

 

Christoph Bouet - Farbe als Material, Farbe als Mittel zum Ausdruck

Sich auf die Kunst Christoph Bouets und seine ganz eigene Sicht auf gemalte Natur einzulassen, ist ein völlig legitimer Wunsch. Denn das Neuartige in seiner Malerei ist sein individueller Blick auf das Motiv von innen nach außen.
Seine Werke sind visuelle Farbschlachten im besten Sinne - dem der Sinnlichkeit. Sie sind ein Fest für Augen und innere Befindlichkeiten, gefüllt mit Farbe. Deckend, lasziv, sinnlich den Bildträger erobernd, zelebriert der Künstler doch beim Mal-Akt das Haptische, das Eintauchen, das Genießen, das Vergessen von Verhaltensregeln vor der Leinwand.
Er verwendet die reinen Farben direkt aus der Tube. Farben, die in ihrer Verklumpung und gleichzeitigen Auflösung Gegenstände verkörpern, wobei die Natur nur Vor- und nie Abbild ist. Dort steht kein roter Baum, sondern eine Bouet'sche Kreation, die uns einen Baum assoziieren lässt. Das Ergebnis, das uns als Bild vorliegt, ist in seinen beginnenden Auswüchsen in die Dreidimensionalität im Rausch der Farbe immer Zeugnis der Befindlichkeit des Künstlers.
Bouet nimmt uns mit, wenn wir bereit sind dafür, seine Sicht der Welt zu betreten. Er schürt in uns die Glut für Bilder, die wahrhaftig sind: Wild und voller Gefühl. Roh, faserig, grell und im gleichen Atemzug sensibel wie eine zarte Melodie. Sie sind ganz und gar Bouet.

Michael M. Marks

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