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Der Künstler Otto Piene

Otto Piene (* 1928 in Laasphe) wurde besonders durch seine lichtkinetischen Arbeiten (das Lichtballett) bekannt, die einen Versuch darstellen, moderne Technik und Natur miteinander zu versöhnen. Er gilt als ein Wegbereiter der Licht- und Feuerkunst sowie der Sky-Art-Aktionen. 

Biographie

  • 1928 geboren in Laasphe (Westfalen) 
  • 1948/49 Kunststudium in München an der Hochschule der Bildenden Künste 
  • 1950 - 53 Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf 
  • 1951 - 64 Dozent an der Modeschule in Düsseldorf 
  • 1952 - 57 Studium der Philosophie Köln mit Abschluss Staatsexamen 
  • 1957 Gründung der Gruppe ZERO mit Heinz Mack 
  • 1959/60 erste „Rauchbilder" , „Feuerbilder" und lichtkinetische Arbeiten entstehen 
  • 1964 Auflösung der ZERO-Gruppe; Gastprofessur an der University of Pennsylvania 
  • 1965 Übersiedlung nach New York 
  • 1972 Gastprofessur am Massachusetts Institute of Technology (MIT) Cambridge, Massachusetts; künstlerische Gestaltung der Eröffnungs- und Schlussfeiern der Olympischen Spiele München 
  • 1974 -1994 Direktor des Center for Advanced Visual Studies am MIT 
  • 1994 Ehrendoktorwürde als Doctor of Fine Arts h.c. der University of Maryland 
  • 1989 Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland 
  • 1999 Auszeichnung als »World Artists at the Millenium«, United Nations, New York 
  • 2003 erhält UNESCO Joan Miro-Medaille und den Leonardo da Vinci-Weltkunstpreis des Consejo Cultural Mundial Mexico City


Piene lebte und arbeitete bis zu seinem Tod am 18.7.2014 in Groton/Massachusetts, Boston sowie Düsseldorf .

Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen: (Auswahl) Beteiligung an den Zero-Ausstellungen, documenta II, documenta 3 und documenta 6 in Kassel; Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster; Biennale von São Paulo; Retrospektive im Kunstmuseum Düsseldorf; Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon; Retrospektive im Museum am Ostwall Dortmund; Leopold-Hoesch-Museum Düren. Pienes Arbeiten sind weltweit in Museen und öffentlichen Sammlungen vertreten.

Zum Werk von Otto Piene

Otto Piene gründete 1958 gemeinsam mit Heinz Mack die Künstlergruppe ZERO, der sich drei Jahre später auch Günther Uecker anschloss. Sie alle vertraten mit ZERO die Idee der „Stunde Null“ in der Kunst, „Zero als ein Name für eine Zone des Schweigens und neuer Möglichkeiten, (…) Zero ist die unmessbare Zone, in der ein alter Zustand in einen unbekannten neuen übergeht“ (Otto Piene 1958)

Die jungen Künstler forderten einen Neuanfang der Kunst nach den Jahren der Aufarbeitung von Kriegserlebnissen durch die Kunstströmungen des Neoexpressionismus, Tachismus und des Informel. Die Kunst sollte von schweren Inhalten befreit und neue künstlerische Freiräume durch eine experimentelle Haltung geschaffen werden. Ebenso sollte der optischen Reizüberflutung der modernen Konsumwelt mit reinen, sensiblen künstlerischen Formen entgegengetreten werden.

So schaffen Piene, Mack und Uecker bis heute eine überwiegend lyrische, ganz aus dem Licht und dem farbigen Klang lebende Kunst von betonter Ruhe und gelassenem Optimismus. Die Schönheit und Reinheit der Farbe steht dabei im Vordergrund, frei von konkreten Inhalten wird die Kunst in einfache, schwingende Strukturen überführt.

Licht und Schatten zählen zu den wesentlichen Elementen in Pienes Werk. Im Experimentieren mit den künstlerischen Möglichkeiten von Licht, Bewegung und Raum entwickelt er beeindruckende lichtkinetische Arbeiten wie seine berühmten Lichtballette und phantastischen Luft- und Lichtplastiken sowie die von ihm inszenierten Sky Events.

Neben den reinen Licht-Arbeiten beschäftigt sich Piene intensiv mit dem Element Feuer und entwirft er mit den Spuren von Feuer und Rauch seine Feuer- und Rauchbilder, die bis heute zum Schwerpunkt seines Oeuvres gehören.



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Der Künstler Otto Piene

Otto Piene (* 1928 in Laasphe) wurde besonders durch seine lichtkinetischen Arbeiten (das Lichtballett) bekannt, die einen Versuch darstellen, moderne Technik und Natur miteinander zu versöhnen. Er gilt als ein Wegbereiter der Licht- und Feuerkunst sowie der Sky-Art-Aktionen. 

Biographie

  • 1928 geboren in Laasphe (Westfalen) 
  • 1948/49 Kunststudium in München an der Hochschule der Bildenden Künste 
  • 1950 - 53 Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf 
  • 1951 - 64 Dozent an der Modeschule in Düsseldorf 
  • 1952 - 57 Studium der Philosophie Köln mit Abschluss Staatsexamen 
  • 1957 Gründung der Gruppe ZERO mit Heinz Mack 
  • 1959/60 erste „Rauchbilder" , „Feuerbilder" und lichtkinetische Arbeiten entstehen 
  • 1964 Auflösung der ZERO-Gruppe; Gastprofessur an der University of Pennsylvania 
  • 1965 Übersiedlung nach New York 
  • 1972 Gastprofessur am Massachusetts Institute of Technology (MIT) Cambridge, Massachusetts; künstlerische Gestaltung der Eröffnungs- und Schlussfeiern der Olympischen Spiele München 
  • 1974 -1994 Direktor des Center for Advanced Visual Studies am MIT 
  • 1994 Ehrendoktorwürde als Doctor of Fine Arts h.c. der University of Maryland 
  • 1989 Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland 
  • 1999 Auszeichnung als »World Artists at the Millenium«, United Nations, New York 
  • 2003 erhält UNESCO Joan Miro-Medaille und den Leonardo da Vinci-Weltkunstpreis des Consejo Cultural Mundial Mexico City


Piene lebte und arbeitete bis zu seinem Tod am 18.7.2014 in Groton/Massachusetts, Boston sowie Düsseldorf .

Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen: (Auswahl) Beteiligung an den Zero-Ausstellungen, documenta II, documenta 3 und documenta 6 in Kassel; Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster; Biennale von São Paulo; Retrospektive im Kunstmuseum Düsseldorf; Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon; Retrospektive im Museum am Ostwall Dortmund; Leopold-Hoesch-Museum Düren. Pienes Arbeiten sind weltweit in Museen und öffentlichen Sammlungen vertreten.

Zum Werk von Otto Piene

Otto Piene gründete 1958 gemeinsam mit Heinz Mack die Künstlergruppe ZERO, der sich drei Jahre später auch Günther Uecker anschloss. Sie alle vertraten mit ZERO die Idee der „Stunde Null“ in der Kunst, „Zero als ein Name für eine Zone des Schweigens und neuer Möglichkeiten, (…) Zero ist die unmessbare Zone, in der ein alter Zustand in einen unbekannten neuen übergeht“ (Otto Piene 1958)

Die jungen Künstler forderten einen Neuanfang der Kunst nach den Jahren der Aufarbeitung von Kriegserlebnissen durch die Kunstströmungen des Neoexpressionismus, Tachismus und des Informel. Die Kunst sollte von schweren Inhalten befreit und neue künstlerische Freiräume durch eine experimentelle Haltung geschaffen werden. Ebenso sollte der optischen Reizüberflutung der modernen Konsumwelt mit reinen, sensiblen künstlerischen Formen entgegengetreten werden.

So schaffen Piene, Mack und Uecker bis heute eine überwiegend lyrische, ganz aus dem Licht und dem farbigen Klang lebende Kunst von betonter Ruhe und gelassenem Optimismus. Die Schönheit und Reinheit der Farbe steht dabei im Vordergrund, frei von konkreten Inhalten wird die Kunst in einfache, schwingende Strukturen überführt.

Licht und Schatten zählen zu den wesentlichen Elementen in Pienes Werk. Im Experimentieren mit den künstlerischen Möglichkeiten von Licht, Bewegung und Raum entwickelt er beeindruckende lichtkinetische Arbeiten wie seine berühmten Lichtballette und phantastischen Luft- und Lichtplastiken sowie die von ihm inszenierten Sky Events.

Neben den reinen Licht-Arbeiten beschäftigt sich Piene intensiv mit dem Element Feuer und entwirft er mit den Spuren von Feuer und Rauch seine Feuer- und Rauchbilder, die bis heute zum Schwerpunkt seines Oeuvres gehören.

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Zéro 3 - Unendlich, gerahmtes Set
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Olympic Rainbow, 1972, gerahmt
Farbserigrafie nach einer Fotografie von Walt Seng aus dem Jahr 1972 signiert von Otto Piene und Walt Seng, nummeriert Komplett gerahmt in Aluminiumleiste mit optisch entspiegeltem Glas| staubdicht verarbeitet in Museumsqualität.
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Mischtechnik Feuermalerei über Serigrafie, Unikat aus dem Jahr 1972 signiert, betitelt und datiert Gerahmt unter einer Plexiglashaube
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Von Otto Piene »

Blue Quake
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Von Otto Piene »

Manned Helium Sculpture 1971
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Von Otto Piene »

Mushroom
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Heißes Eisen

Von Otto Piene »

Heißes Eisen
Sieb - und Reliefdruck aus dem Jahr 2013 Ränder gelasert und ausgeschnitten signiert und nummeriert
2.840,00 €
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RESERVIERT! Reliefsiebdruck aus dem Jahr 2014 signiert und nummeriert
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Heißes Eisen, gerahmt
Sieb - und Reliefdruck aus dem Jahr 2013 Ränder gelasert und ausgeschnitten signiert und nummeriert komplett gerahmt in einer echtsilber Leiste auf Passepartout mit Abstandshalter und und optisch entspiegeltem Glas| staubdicht...
3.290,00 €
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Von Otto Piene »

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Skydance 1984

Von Otto Piene »

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Von Otto Piene »

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Von Otto Piene »

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