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Der Künstler Roy Lichtenstein

Der US-Amerikaner Roy Lichtenstein (* 1923 in Manhattan) hat die Pop-Art geprägt wie sonst nur Andy Warhol. Seine Bilder sind in allen bedeutenden Kunstmetropolen der Welt anzutreffen, sein künstlerisches Erkennungsmerkmal sind Punkte, die er in Kombination mit Farbflächen aufträgt. Eine Technik, die zunächst für den industriellen Druck entwickelt worden war, um Farbe und Kosten zu sparen. Anders als Warhol, der sie druckt, malt Lichtenstein diese Punkte von Hand. Der vielleicht radikalste Vertreter der Pop-Art war im Grunde ein klassischer Maler. Als Marcel Duchamp zum ersten Mal ein Gemälde von Roy Lichtenstein sah, soll er gesagt haben: "Genau das hatte ich im Sinn. Genau das habe ich im Sinn."

Biografie
1923 in Manhattan geboren
1952-55 konzentriert er sich auf typisch amerikanische Sujets
1956 mit Lithographien beginnt er sich mit Pop Art auseinanderzusetzen
1961 sein künstlerischer Durchbruch - Sein Stil wurde der industrielle Stil des gedruckten Comics. Es entstehen in den Folgejahren abstrakte Werke, Werke im Comicstil, optische Täuschungen, Stillleben.
1968 nimmt er an der documenta 4 teil
1977 an der documenta 6.
1997 in Manhattan verstorben

Lichtenstein wurde am 27.10.1923 in New York geboren. Der Sohn eines Immobilienmaklers wollte schon früh Künstler werden. Bereits als Teenager begann er zu malen. Seine Vorbilder waren keine Geringeren als Pablo Picasso, Claude Monet und Piet Mondrian.
Lichtenstein erschloss sich Anfang der 60er Jahre die Welt des Comicstrips, nachdem er sich anfänglich mit dem amerikanischen abstrakten Expressionismus beschäftigt hatte. Als Pop-Art Künstler betonte er das klischeehafte eines Motivs, das trotz der suggerierenden Titel keine Emotionen beim Betrachter erweckt. Die Pop-Art löste die abstrakten Kunstströmungen der 50er Jahre ab. Sie bediente sich der banalen Alltagskultur als Gegenreaktion auf die alles Gegenständliche ablehnende Kunst der vergangenen Jahrzehnte.
Lichtenstein studierte an der Art Students League in New York und an der Ohio State University. Schon bald fand er zu dem für ihn typischen Stil: Grobe Rasterung und Ausschnitte aus der banalen Welt des Konsums, der Comics und der Werbung. Ihm ging es in seinen Bildern um das Aufzeigen der Wirkmechanismen dieser Welt. Die Vergrößerung und Vereinfachung der bekannten Objekte sollte zu einer neuen Sehweise anregen.
Aber nicht nur Comics mit ihren Liebesszenen, Kriegsschauplätzen und Science-Fiction-Geschichten sind seine Vorlagen gewesen, sondern auch bekannte Kunstwerke wie Claude Monets „Kathedrale von Rouen“, Pablo Picassos Frauenportraits oder Piet Mondrians abstrakte Bilder. Sein Spätwerk beschäftigt sich intensiv mit der japanischen Kultur. Der Maler und Grafiker, der am 29.9.1997 starb, versuchte sich auch in der Bildhauerei und verwendete hier vor allem die Materialien Messing, Glas und Marmor.
Als König der Pop-art feierte ihn die Zeitschrift FOCUS anlässlich einer großen Ausstellung in der Münchner Kunsthalle. Roy Lichtenstein, der Pop-artist der ersten Stunde, ist einer der gefragtesten Künstler der Welt. Seine Ausstellungen - z. B. im New Yorker Guggenheim Museum - verzeichnen Besucherrekorde.



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Der Künstler Roy Lichtenstein

Der US-Amerikaner Roy Lichtenstein (* 1923 in Manhattan) hat die Pop-Art geprägt wie sonst nur Andy Warhol. Seine Bilder sind in allen bedeutenden Kunstmetropolen der Welt anzutreffen, sein künstlerisches Erkennungsmerkmal sind Punkte, die er in Kombination mit Farbflächen aufträgt. Eine Technik, die zunächst für den industriellen Druck entwickelt worden war, um Farbe und Kosten zu sparen. Anders als Warhol, der sie druckt, malt Lichtenstein diese Punkte von Hand. Der vielleicht radikalste Vertreter der Pop-Art war im Grunde ein klassischer Maler. Als Marcel Duchamp zum ersten Mal ein Gemälde von Roy Lichtenstein sah, soll er gesagt haben: "Genau das hatte ich im Sinn. Genau das habe ich im Sinn."

Biografie
1923 in Manhattan geboren
1952-55 konzentriert er sich auf typisch amerikanische Sujets
1956 mit Lithographien beginnt er sich mit Pop Art auseinanderzusetzen
1961 sein künstlerischer Durchbruch - Sein Stil wurde der industrielle Stil des gedruckten Comics. Es entstehen in den Folgejahren abstrakte Werke, Werke im Comicstil, optische Täuschungen, Stillleben.
1968 nimmt er an der documenta 4 teil
1977 an der documenta 6.
1997 in Manhattan verstorben

Lichtenstein wurde am 27.10.1923 in New York geboren. Der Sohn eines Immobilienmaklers wollte schon früh Künstler werden. Bereits als Teenager begann er zu malen. Seine Vorbilder waren keine Geringeren als Pablo Picasso, Claude Monet und Piet Mondrian.
Lichtenstein erschloss sich Anfang der 60er Jahre die Welt des Comicstrips, nachdem er sich anfänglich mit dem amerikanischen abstrakten Expressionismus beschäftigt hatte. Als Pop-Art Künstler betonte er das klischeehafte eines Motivs, das trotz der suggerierenden Titel keine Emotionen beim Betrachter erweckt. Die Pop-Art löste die abstrakten Kunstströmungen der 50er Jahre ab. Sie bediente sich der banalen Alltagskultur als Gegenreaktion auf die alles Gegenständliche ablehnende Kunst der vergangenen Jahrzehnte.
Lichtenstein studierte an der Art Students League in New York und an der Ohio State University. Schon bald fand er zu dem für ihn typischen Stil: Grobe Rasterung und Ausschnitte aus der banalen Welt des Konsums, der Comics und der Werbung. Ihm ging es in seinen Bildern um das Aufzeigen der Wirkmechanismen dieser Welt. Die Vergrößerung und Vereinfachung der bekannten Objekte sollte zu einer neuen Sehweise anregen.
Aber nicht nur Comics mit ihren Liebesszenen, Kriegsschauplätzen und Science-Fiction-Geschichten sind seine Vorlagen gewesen, sondern auch bekannte Kunstwerke wie Claude Monets „Kathedrale von Rouen“, Pablo Picassos Frauenportraits oder Piet Mondrians abstrakte Bilder. Sein Spätwerk beschäftigt sich intensiv mit der japanischen Kultur. Der Maler und Grafiker, der am 29.9.1997 starb, versuchte sich auch in der Bildhauerei und verwendete hier vor allem die Materialien Messing, Glas und Marmor.
Als König der Pop-art feierte ihn die Zeitschrift FOCUS anlässlich einer großen Ausstellung in der Münchner Kunsthalle. Roy Lichtenstein, der Pop-artist der ersten Stunde, ist einer der gefragtesten Künstler der Welt. Seine Ausstellungen - z. B. im New Yorker Guggenheim Museum - verzeichnen Besucherrekorde.

Lichtenstein_Forget It, gerahmt

Von Roy Lichtenstein »

Forget It! Forget me! gerahmt
Diese Arbeit ist bis einschließlich 20. November 2018 in der Ausstellung "Pioniere der Pop Art" in der Volksbank Herrenberg-Nagold-Rottenburg zu sehen. Plakat Deichtorhallen Hamburg. Farb-Offset von 1995. Unten rechts handsigniert. Nach...
Lichtenstein_Hat

Von Roy Lichtenstein »

Hat, gerahmt
Original Siebdruck 1986 In der Form eines Papierhutes gefaltet unsigniert WVZ No. III.9 komplett gerahmt
Lichtenstein_Brushstroke (Mailer), gerahmt

Von Roy Lichtenstein »

Brushstroke (Mailer), gerahmt
Diese Arbeit ist bis einschließlich 20. November 2018 in der Ausstellung "Pioniere der Pop Art" in der Volksbank Herrenberg-Nagold-Rottenburg zu sehen. Offset Lithographie 1965 original Einladungskarte als Plakat, deshalb mit...
Lichtenstein_NYC Ballet

Von Roy Lichtenstein »

NYC Ballet, gerahmt
Diese Arbeit ist bis einschließlich 20. November 2018 in der Ausstellung "Pioniere der Pop Art" in der Volksbank Herrenberg-Nagold-Rottenburg zu sehen. Farbige Offsetlithografie Erschienen im Rahmen einer Serie von Künstlerplakaten für...
Lichtenstein_Lichtenstein 1970-1980

Von Roy Lichtenstein »

Roy Lichtenstein 1970-1980, gerahmt
Diese Arbeit ist bis einschließlich 20. November 2018 in der Ausstellung "Pioniere der Pop Art" in der Volksbank Herrenberg-Nagold-Rottenburg zu sehen. Farbige Offsetlithografie Original Plakat zur Ausstellung in der Fundacion Juan March...
Lichtenstein_Merton of the Movies

Von Roy Lichtenstein »

Merton of the Movies, gerahmt
Diese Arbeit ist bis einschließlich 20. November 2018 in der Ausstellung "Pioniere der Pop Art" in der Volksbank Herrenberg-Nagold-Rottenburg zu sehen. Original Lithographie auf Silberfolie 1968 signiert und datiert WVZ No. 61 leichte...
Lichtenstein_3 Paper Plates

Von Roy Lichtenstein »

3 Paper Plates, gerahmt
Original Siebdruck 1969 auf Papptellern unsigniert und unlimitiert rückseitig authentifiziert WVZ No. III.45 komplett gerahmt
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