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Der Künstler Heinz Mack

Sie wollen sich von Ihrem Heinz Mack-Kunstwerk trennen? Wir kaufen es gerne an!
Unterbreiten Sie uns gerne Ihr Angebot unter info@galerie-am-dom.de oder telefonisch unter 06441-46473

Heinz Mack (*1931), documenta-Teilnehmer und Vertreter Deutschlands auf der Biennale 1970 in Venedig, ist auch im Jahr 2017 ein absoluter Klassiker der deutschen Kunstgeschichte. Jedem an Kunst Interessierten sind seine experimentellen Licht-Werke ein Begriff, ebenso wie seine Skulpturen und farbintensiven Gemälde, die im renommierten MoMA New York oder dem Museum Centre Pompidou Paris gezeigt werden.

Die künstlerischen Anfänge Macks liegen in den 1950er Jahren in Düsseldorf, wo er mit Otto Piene die Künstlergruppe ZERO gründete, der sich später auch Günter Uecker anschloss.

Hier der Link zum Ausstellungsvideo von 2013: https://www.youtube.com/watch?v=vc540bf421o

Biografie

  • 1931 in Lollar geboren 
  • 1950-53 Studium an der Kunstakademie 
  • 1952-56 Studium der Philosophie an der Universität Köln 
  • 1956 begegnet Mathieu, Tinguely und Klein in Paris 
  • 1956-66 organisiert mit Otto Piene und Günther Uecker die ZERO-Gruppe
  • seit 1962 Reisen in die Wüsten von Nordafrika 
  • seit 1964 Reisen nach New York 
  • seit 1967 lebt Mack auf einem Bauernhof bei Mönchengladbach 
  • seit 1968 Mitglied der Akademie der Künste in Berlin 
  • seit 1997 Künstler der Galerie am Dom 
  • 2003 Zero Ausstellung in den Räumen der Stadt Wetzlar u. a. mit Gemälden und Grafiken von Heinz Mack
  • 2013 Heinz Mack Grafik-Ausstellung im Stadthaus am Dom, Wetzlar
  • 2015 Heinz Mack "Licht.Schatten,Museum Frieder Burda, Baden-Baden
  • 2017 Moses Mendelsohn-Medaille


Licht und Farbe als Magie
(von Michael M. Marks)

Über Heinz Mack zu schreiben, ist keine Aufgabe, vielmehr eine Freude. Der Maler, Grafiker und Bildhauer ist einer der wichtigsten Kunstschaffenden unserer Epoche. Alle Stationen, die einem international erfolgreichen Künstler von Wert sein dürften, hat er erreicht.

Bereits mit 19 Jahren kam der 1931 in Lollar geborene Heinz Mack in die Düsseldorfer Kunstakademie, wunderte sich nach eigenen Worten über seine Aufnahme, wo er doch nicht einmal naturalistisch zeichnen konnte. Schon damals galt sein Interesse eher abstrakten Kompositionen, wenn auch denen am Klavier, für das er sich mehr Zeit nahm als für den Pinsel.

Existenziell für Mack war, was ihm sein Professor Otto Coester zu diesem Zeitpunkt vermitteln konnte, nämlich „zu erfahren, wer man wirklich ist“. Für seine Kunst prägend nennt er hingegen seinen Lehrer Ewald Mataré, auch wenn dieser seiner Vorstellung nach seinerzeit fast zu kleinteilig arbeitete. Denn Mack agiert in anderen Dimensionen. Im Gegensatz zu seinen Kommilitonen begeistert er sich für Monumentales, will Mittler zwischen Himmel und Erde sein.

Als er die Akademie verlässt, ist er einer der besten Aktzeichner seiner Schule – was, nur nebenbei, begründete Zweifel an seiner Aussage zulässt, bei Beginn des Studiums kein guter Zeichner gewesen zu sein. Mack interessierte sich, wie es sich zu dieser Zeit gehört, für den Tachismus und das deutsche Informel, bis er dann in Düsseldorf mit Otto Piene im Jahr 1955 ein Atelier in der Gladbacher Straße bezieht. Aber er beschäftigt sich nicht nur mit der Frage, wie es mit der Malerei weitergehen soll, sondern auch mit dem Problem der Darstellung von Vibration und Licht. Justament aus diesen Studien entstehen die ersten jener schwarzweißen Bilder, von denen Mack später einmal sagen wird: „Wer schwarzweiße Bilder malt, muss viel von Farbe verstehen“; außerdem nehmen Installationen Gestalt an, bei denen er Licht auf Folien und Aluminium bannt. Auf faszinierende Weise nutzt er die Wirkung dieser Materialien und entlockt ihnen ungeahnte Geheimnisse.

Bereits 1957 gründet Mack zusammen mit Piene die Künstlergruppe ZERO. Sie verstehen ZERO „als Namen für eine Zone des Schweigens und neuer Möglichkeiten“, als „unmeßbare Zone, in der ein alter Zustand in einen unbekannten neuen übergeht“. Hatten sich die Künstler des Informel aus den Fängen der Verbote der nationalsozialistischen Kulturhungerzeit durch die Sprengung der Form befreit, mussten die ZERO-Mitglieder selbst dieses Vermächtnis hinter sich lassen und von Grund auf neu beginnen. 1961 schließt sich auch Günther Uecker der Gruppe an und es entstehen gemeinsame Projekte wie die „Lichtmühlen“, parallel verfolgen die Künstler aber separat ihre eigenen Themen weiter.

Lange Zeit arbeitet Mack als Bildhauer und wendet sich auf Jahre von der Malerei ab. Aber nur um sie später, nach Ewigkeiten, erneut aufzuspüren auf der Suche nach der wahrhaftigen Dreidimensionalität, der Darstellung von Bewegung und dem Licht, das der Farbe innewohnt. Er befasst sich mit Goethes „Farbenlehre“, dem „Westöstlichen Divan“ und nennt in Interviews selbst das Glitzern des Meeres als eines seiner vielen Themen. Es geht ihm um innere Struktur, Raster und eine durchgehende Wirkung von Farbe, die keine Schwerpunkte hat, um Energiefelder voller Lebendigkeit, um Schwingungen und Leidenschaft für Frequenz, um Spannung und Dynamik, aber auch um Entschleunigung. Denn all dies gibt dem Bild seinen Impetus. So fängt Mack die Lebendigkeit der Farbe ein und macht sie zu seinem Bildthema. Und trotz philosophischer Thesen in seinem Werk, die auf Hegel'schen Theorien gründen, ist es ihm wesentlich, dass Kunst erfahrbar ist und bleibt.

Heinz Mack war mehrmals Teilnehmer der documenta und der Biennale in Venedig, hatte hunderte von Einzelausstellungen und ist weltweit in den Sammlungen aller wichtigen Museen vertreten – ein „Must-have“ jeder renommierten Sammlung. Ihn mit seinen Arbeiten in Wetzlar zu wissen, ist eine große Ehre für unsere Stadt, nicht zuletzt, weil Mack durch seinen Geburtsort Lollar einen engen Bezug zu Mittelhessen hat und der wohl bedeutendste Künstler mit diesen Wurzeln ist.

Seit 1970 arbeitet der Künstler an monumentalen Skulpturen und Platzgestaltungen z. B. für die Weltausstellung in Osaka, das Olympiagelände in München, Spielcasino in Aachen, IBM, Mercedes in Stuttgart, Landesversicherungsanstalt in Düsseldorf, Dresdner Bank in Frankfurt, Domplatz in Köln, Europa Center in Berlin, eine Kapelle in Neuss, Landtag in Düsseldorf, Universität Tübingen.



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Der Künstler Heinz Mack

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Heinz Mack (*1931), documenta-Teilnehmer und Vertreter Deutschlands auf der Biennale 1970 in Venedig, ist auch im Jahr 2017 ein absoluter Klassiker der deutschen Kunstgeschichte. Jedem an Kunst Interessierten sind seine experimentellen Licht-Werke ein Begriff, ebenso wie seine Skulpturen und farbintensiven Gemälde, die im renommierten MoMA New York oder dem Museum Centre Pompidou Paris gezeigt werden.

Die künstlerischen Anfänge Macks liegen in den 1950er Jahren in Düsseldorf, wo er mit Otto Piene die Künstlergruppe ZERO gründete, der sich später auch Günter Uecker anschloss.

Hier der Link zum Ausstellungsvideo von 2013: https://www.youtube.com/watch?v=vc540bf421o

Biografie

  • 1931 in Lollar geboren 
  • 1950-53 Studium an der Kunstakademie 
  • 1952-56 Studium der Philosophie an der Universität Köln 
  • 1956 begegnet Mathieu, Tinguely und Klein in Paris 
  • 1956-66 organisiert mit Otto Piene und Günther Uecker die ZERO-Gruppe
  • seit 1962 Reisen in die Wüsten von Nordafrika 
  • seit 1964 Reisen nach New York 
  • seit 1967 lebt Mack auf einem Bauernhof bei Mönchengladbach 
  • seit 1968 Mitglied der Akademie der Künste in Berlin 
  • seit 1997 Künstler der Galerie am Dom 
  • 2003 Zero Ausstellung in den Räumen der Stadt Wetzlar u. a. mit Gemälden und Grafiken von Heinz Mack
  • 2013 Heinz Mack Grafik-Ausstellung im Stadthaus am Dom, Wetzlar
  • 2015 Heinz Mack "Licht.Schatten,Museum Frieder Burda, Baden-Baden
  • 2017 Moses Mendelsohn-Medaille


Licht und Farbe als Magie
(von Michael M. Marks)

Über Heinz Mack zu schreiben, ist keine Aufgabe, vielmehr eine Freude. Der Maler, Grafiker und Bildhauer ist einer der wichtigsten Kunstschaffenden unserer Epoche. Alle Stationen, die einem international erfolgreichen Künstler von Wert sein dürften, hat er erreicht.

Bereits mit 19 Jahren kam der 1931 in Lollar geborene Heinz Mack in die Düsseldorfer Kunstakademie, wunderte sich nach eigenen Worten über seine Aufnahme, wo er doch nicht einmal naturalistisch zeichnen konnte. Schon damals galt sein Interesse eher abstrakten Kompositionen, wenn auch denen am Klavier, für das er sich mehr Zeit nahm als für den Pinsel.

Existenziell für Mack war, was ihm sein Professor Otto Coester zu diesem Zeitpunkt vermitteln konnte, nämlich „zu erfahren, wer man wirklich ist“. Für seine Kunst prägend nennt er hingegen seinen Lehrer Ewald Mataré, auch wenn dieser seiner Vorstellung nach seinerzeit fast zu kleinteilig arbeitete. Denn Mack agiert in anderen Dimensionen. Im Gegensatz zu seinen Kommilitonen begeistert er sich für Monumentales, will Mittler zwischen Himmel und Erde sein.

Als er die Akademie verlässt, ist er einer der besten Aktzeichner seiner Schule – was, nur nebenbei, begründete Zweifel an seiner Aussage zulässt, bei Beginn des Studiums kein guter Zeichner gewesen zu sein. Mack interessierte sich, wie es sich zu dieser Zeit gehört, für den Tachismus und das deutsche Informel, bis er dann in Düsseldorf mit Otto Piene im Jahr 1955 ein Atelier in der Gladbacher Straße bezieht. Aber er beschäftigt sich nicht nur mit der Frage, wie es mit der Malerei weitergehen soll, sondern auch mit dem Problem der Darstellung von Vibration und Licht. Justament aus diesen Studien entstehen die ersten jener schwarzweißen Bilder, von denen Mack später einmal sagen wird: „Wer schwarzweiße Bilder malt, muss viel von Farbe verstehen“; außerdem nehmen Installationen Gestalt an, bei denen er Licht auf Folien und Aluminium bannt. Auf faszinierende Weise nutzt er die Wirkung dieser Materialien und entlockt ihnen ungeahnte Geheimnisse.

Bereits 1957 gründet Mack zusammen mit Piene die Künstlergruppe ZERO. Sie verstehen ZERO „als Namen für eine Zone des Schweigens und neuer Möglichkeiten“, als „unmeßbare Zone, in der ein alter Zustand in einen unbekannten neuen übergeht“. Hatten sich die Künstler des Informel aus den Fängen der Verbote der nationalsozialistischen Kulturhungerzeit durch die Sprengung der Form befreit, mussten die ZERO-Mitglieder selbst dieses Vermächtnis hinter sich lassen und von Grund auf neu beginnen. 1961 schließt sich auch Günther Uecker der Gruppe an und es entstehen gemeinsame Projekte wie die „Lichtmühlen“, parallel verfolgen die Künstler aber separat ihre eigenen Themen weiter.

Lange Zeit arbeitet Mack als Bildhauer und wendet sich auf Jahre von der Malerei ab. Aber nur um sie später, nach Ewigkeiten, erneut aufzuspüren auf der Suche nach der wahrhaftigen Dreidimensionalität, der Darstellung von Bewegung und dem Licht, das der Farbe innewohnt. Er befasst sich mit Goethes „Farbenlehre“, dem „Westöstlichen Divan“ und nennt in Interviews selbst das Glitzern des Meeres als eines seiner vielen Themen. Es geht ihm um innere Struktur, Raster und eine durchgehende Wirkung von Farbe, die keine Schwerpunkte hat, um Energiefelder voller Lebendigkeit, um Schwingungen und Leidenschaft für Frequenz, um Spannung und Dynamik, aber auch um Entschleunigung. Denn all dies gibt dem Bild seinen Impetus. So fängt Mack die Lebendigkeit der Farbe ein und macht sie zu seinem Bildthema. Und trotz philosophischer Thesen in seinem Werk, die auf Hegel'schen Theorien gründen, ist es ihm wesentlich, dass Kunst erfahrbar ist und bleibt.

Heinz Mack war mehrmals Teilnehmer der documenta und der Biennale in Venedig, hatte hunderte von Einzelausstellungen und ist weltweit in den Sammlungen aller wichtigen Museen vertreten – ein „Must-have“ jeder renommierten Sammlung. Ihn mit seinen Arbeiten in Wetzlar zu wissen, ist eine große Ehre für unsere Stadt, nicht zuletzt, weil Mack durch seinen Geburtsort Lollar einen engen Bezug zu Mittelhessen hat und der wohl bedeutendste Künstler mit diesen Wurzeln ist.

Seit 1970 arbeitet der Künstler an monumentalen Skulpturen und Platzgestaltungen z. B. für die Weltausstellung in Osaka, das Olympiagelände in München, Spielcasino in Aachen, IBM, Mercedes in Stuttgart, Landesversicherungsanstalt in Düsseldorf, Dresdner Bank in Frankfurt, Domplatz in Köln, Europa Center in Berlin, eine Kapelle in Neuss, Landtag in Düsseldorf, Universität Tübingen.

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Rot begegnet blau

Von Heinz Mack »

Rot begegnet blau
Serigrafie von Heinz Mack Druck mit 18 Sieben auf Bütten handsigniert und nummeriert aus dem Jahr 2018 gerahmt im Echtsilber-Studiorahmen mit Passepartout, Abstandshalter, optisch entspiegeltem Glas in Museumsqualität.
Preis auf Anfrage
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Silberfächer, 1972

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Silberfächer, 1972
Siebdruck, Silberfolie, signiert, datiert aus dem Jahr 1972 komplett gerahmt in einer Echtsilber-Studioleiste mit optisch entspiegeltem Glas und Passepartout.
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Spektraler Farbklang (Hochformat)

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Spektraler Farbklang (Hochformat)
Siebdruck von 27 Farben auf Passepartoutkarton aus dem Jahr 2022 rechts unten vom Künstler signiert und nummeriert
Preis auf Anfrage
Spektraler Farbklang (Querformat)

Von Heinz Mack »

Spektraler Farbklang (Querformat)
Siebdruck von 27 Farben auf Passepartoutkarton aus dem Jahr 2022 rechts unten vom Künstler signiert und nummeriert
Preis auf Anfrage
Kleine Expression

Von Heinz Mack »

Kleine Expression
RESERVIERT! Serigrafie von Heinz Mack Druck mit 22 Sieben auf Bütten handsigniert und nummeriert aus dem Jahr 2018 Gerahmt im Echtsilber-Studiorahmen, mit Passepartout, Abstandshalter, optisch entspiegeltem Glas in Museumsqualität.
Preis auf Anfrage
o.T. 2011

Von Heinz Mack »

o.T. 2011
Serigrafie von Heinz Mack Druck mit 35 Sieben auf Bütten handsigniert und nummeriert aus dem Jahr 2011
Preis auf Anfrage
Blau-Chromatik mit 6 Quadraten, gerahmt

Von Heinz Mack »

Blau-Chromatik mit 6 Quadraten, gerahmt
Farbserigrafie von 13 Sieben auf Bütten aus dem Jahr 2018 handsigniert, datiert und nummeriert Gerahmt im Echt-Silber-Studio-Rahmen, mit Passepartout, Abstandshalter, optisch entspiegeltem Glas in Museumsqualität. Zu groß zum Versand,...
Preis auf Anfrage
Zéro 3 - Unendlich, gerahmtes Set

Von Heinz Mack »

Zéro 3 - Unendlich, gerahmtes Set
RESERVIERT! Zwei Serigrafien von Heinz Mack und Otto Piene Komplett gerahmt im Studiorahmen mit Passepartout und optisch entspiegeltem Glas staubdicht verarbeitet in Museumsqualität. Vorzugsausgabe zum Nachdruck des Kataloges Zéro 3 -...
Preis auf Anfrage
Nacht-Sonne, gerahmt

Von Heinz Mack »

Nacht-Sonne, gerahmt
Serigrafie von Heinz Mack handsigniert und nummeriert aus dem Jahr 1972 Komplett gerahmt im Studiorahmen mit Passepartout und optisch entspiegeltem Glas staubdicht verarbeitet in Museumsqualität.
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Ein Sommertag 2003

Von Heinz Mack »

Ein Sommertag 2003
Original Siebdruck von 25 Sieben aus dem Jahr 2003 signiert und nummeriert Drucker: Hans Peter Hasse
Preis auf Anfrage
Ein Sommertag 1993, gerahmt

Von Heinz Mack »

Ein Sommertag 1993, gerahmt
Farbserigrafie von 25 Sieben auf Bütten aus dem Jahr 1993 handsigniert, datiert und nummeriert Gerahmt im Echt-Silber-Studio-Rahmen, mit optisch entspiegeltem Glas. Zu groß zum Versand, muss direkt abgeholt werden, oder per Kunstkurier...
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Zéro 3 - Unendlich

Von Heinz Mack »

Zéro 3 - Unendlich
Vorzugsausgabe zum Nachdruck des Kataloges Zéro 3 - Unendlich Vom 5. Juli 1961 306 Seiten, 744 Abbildungen, davon 138 ganzseitig| drei Hefte und eine Grafikmappe im Schuber Neben der Serigrafie von Heinz Mack enthält die Mappe auch eine...
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Terzett Suite Siebdrucke 2021

Von Heinz Mack »

Terzett Suite Siebdrucke 2021
2021 Drei Grafiken, Druck mit bis zu 21 Sieben CANSON velin BFK Rives 300g m. u. nummeriert, r. u. signiert Mack 21 je 75 x 113,5 cm je 60 arab. + 10 röm., nummerierte Exemplare
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Weiße Rotation

Von Heinz Mack »

Weiße Rotation
2021 Druck mit 10 Sieben CANSON velin BFK Rives 300g m. u. nummeriert, r. u. signiert Mack 21 60 arab. + 10 röm., nummerierte Exemplare
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Schwarze Rotation

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Schwarze Rotation
2021 Druck mit 10 Sieben CANSON velin BFK Rives 300g m. u. nummeriert, r. u. signiert Mack 21 60 arab. + 10 röm., nummerierte Exemplare
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Silberfächer, 1971

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Silberfächer, 1971
Aluminiumwaben, handgeformt auf Karton aus dem Jahr 1971 handsigniert und nummeriert komplett gerahmt in einer Vergolder-Schattenfuge
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o. T. (Blaues Kreuz), 2019 - gerahmt

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o. T. (Blaues Kreuz), 2019 - gerahmt
Original Siebdruck von 31 Sieben aus dem Jahr 2019 signiert und nummeriert Komplett gerahmt im übereck Echtsilber-Rahmen mit Passepartout und optisch entspiegeltem Glas| staubdicht verarbeitet in Museumsqualität.
Preis auf Anfrage
Klaviatur

Von Heinz Mack »

Klaviatur
Farbserigrafie auf Bütten mit 120 Sieben auf Reinhadern naturweiß, 270 g aus dem Jahr 2018 handsigniert, datiert und nummeriert
Preis auf Anfrage
Klaviatur, gerahmt in Plexihaube

Von Heinz Mack »

Klaviatur, gerahmt in Plexihaube
Farbserigrafie auf Bütten mit 120 Sieben auf Reinhadern naturweiß, 270 g aus dem Jahr 2018, handsigniert, datiert und nummeriert gerahmt in einer Plexiglashaube! Lieferung nur per Kurier möglich!
Preis auf Anfrage
Klaviatur, gerahmt in Schattenfuge

Von Heinz Mack »

Klaviatur, gerahmt in Schattenfuge
Farbserigrafie auf Bütten mit 120 Sieben auf Reinhadern naturweiß, 270 g aus dem Jahr 2018, handsigniert, datiert und nummeriert gerahmt in einer Schattenfuge Lieferung nur per Kurier möglich!
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XXXV. Biennale di Venezia, 1970 - Vorzugsausgabe

Von Günther Uecker »

XXXV. Biennale di Venezia, 1970 - Vorzugsausgabe
Stoccarda [Stuttgart], Cantz, 1970 36,5 x 21,8 cm. 4 Hefte mit je einer Original Grafik 36 Bl., Abb. mit Text. in Umschlag. Enthalten sind folgende Arbeiten (alle nicht signiert und nicht nummeriert!): Thomas Lenk, Schichtung,...
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