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Armin Mueller-Stahl

Armin Mueller-Stahl ist ein künstlerisches Ausnahmetalent. Neben einer beeindruckenden Schauspielkarriere in Deutschland, Europa und Hollywood ist er ebenso erfolgreich als Musiker, Maler und Schriftsteller. 

Er, der bedeutendste lebende deutsche Schauspieler und studierte Konzertgeiger, sagt von sich: „Das Malen, Schreiben, Musizieren und die Schauspielerei gehören für mich einfach zusammen.“

Die Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen Mueller-Stahls sind geprägt von individueller Handschrift mit sicherem Strich und großartigem Umgang mit Farbe. Zu den Motiven seiner Bilder gehören Porträts, literarische Themen, Landschaften und besonders auch Drehbuchübermalungen, die meist direkt am Filmset entstehen. Von der ersten Ausstellung 2001 im Filmmuseum Potsdam bis hin zu den heutigen Shows in renommierten Häusern wie der Kunsthalle Mannheim, dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg oder der Los Angeles Municipal Art Gallery, erregen seine Arbeiten immer wieder großes Aufsehen beim Fachpublikum und der Kunstkritik.
Über sein zeichnerisches Werk sagt Mueller Stahl: „Beim Zeichnen ist man selbst der Regisseur. Es gibt keine Verbote, und man hat alle Freiheiten. […] Das Zeichnen fiel mir so leicht, ich dachte, alles, was einem leicht fällt, ist nicht so bedeutend. Zeichnen ist für mich viel leichter als Schauspielern.“

Biographie Armin Mueller-Stahl

  • 1930 geboren in Tilsit, Ostpreußen 
  • 1949 Examen als Musiklehrer und Konzertgeiger am Städtischen Konservatorium Berlin 
  • 1952 Engagement am Berliner Theater am Schiffbauerdamm, wo er 25 Jahre tätig blieb 
  • 1960 Beginn der Schauspielkarriere beim Film mit dem Vierteiler Flucht aus der Hölle; ab dann Mitwirkung in rund 60 DDR-Produktionen; mehrfach “Beliebtester Schauspieler der DDR“ 
  • 1976 Mitunterzeichnung Solidaritätserklärung gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns; Boykottierung durch die DDR; arbeitslos schreibt er die Autobiografie Verordneter Sonntag 
  • 1980 Genehmigung des Ausreiseantrags nach West-Berlin 
  • 1981 Hauptrolle in Lola 
  • 1982 Filmband in Gold für Lola 
  • 1989 Hollywood-Debüt: Music Box – Die ganze Wahrheit 
  • 1990 Oscar-Nominierung für die Rolle des "Sam Krichinsky" in Avalon 
  • 1992 Silberner Bär der Berlinale für Utz 
  • 1997 Oscar-Nominierung für die Rolle des Vaters in Shine – Der Weg ins Licht; Berlinale Kamera für sein Lebenswerk 
  • 2001 Thomas Mann in Die Manns – Ein Jahrhundertroman; erste Präsentation von Zeichnungen und Aquarellen im Filmmuseum Potsdam 
  • 2002 Grimme-Preis für Thomas Mann Darstellung 
  • 2007 Mueller-Stahl Sonderausgabe der 30-bändigen Brockhaus Enzyklopädie; Deutscher Filmpreis für Lebenswerk; Bambi für Schauspieler national; große Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg 
  • 2008 Buddenbrooks-Verfilmung; Großes Bundesverdienstkreuz der BRD mit Stern 
  • 2009 Ausstellung im Horst-Janssen-Museum, Oldenburg 
  • 2010 Erscheinen der Werkmonografie mit Gemälden, Gouachen und Zeichnungen 
  • Armin Mueller-Stahl wohnt an der kalifornischen Küste, an der Ostsee und in Berlin.

Armin Mueller-Stahl – Vielfachgenie

Armin Mueller-Stahl gehört zweifelsohne zu den klassischen Mehrfachbegabungen der deutschen Kulturgeschichte wie Hermann Hesse, Oskar Schlemmer oder Günter Grass, um nur einige zu nennen. 1930 in Tilsit geboren, wird er in einer kultursensiblen Familie groß, bei der Malen, Schauspielern und Musizieren zum Umgangston des Alltags gehören. Kein Wunder also, dass der Künstler als drittes von fünf Kindern kulturelles Tun als Habitus in sein Leben übernommen und das künstlerische Talent des Vaters nicht nur aufgenommen, sondern vervollkommnet hat.

Seine Begabungen sind kulturell ubiquitär. Nichts klammert er dabei aus, im Gegenteil: In allem ist sein Schaffen mit großer Genialität behaftet. Der ernsthafte Beginn der Malerei als eigenständige Werkgruppe wird in der Literatur mit dem Jahr 1951 angegeben. In diesem Jahr begann Armin Mueller-Stahl auch Schauspielunterricht zu nehmen. Zwei Jahre zuvor hatte er mit dem Musikstudium angefangen, nachdem er zuerst an einer Schauspielschule wegen mangelnden Talents nicht angenommen wurde. Welch unglaubliches Fehlurteil!

Verfolgt man die historische Abfolge dieser verschiedenen Ausbildungs- und Interessenbeginne, wird eines offenbar: Alle Talente, Fähigkeiten und begnadeten Handlungen Mueller-Stahls fließen ursprünglich aus einer Quelle – der des Genies. Und, das ist wesentlich im Oeuvre dieses Künstlers, sie bestehen immer parallel.
Schon immer haben mich die Drehbücher Mueller-Stahls fasziniert, die Seite um Seite farbüberquellend sowohl dem Textstudium als auch der Malerei dienen, denn dort findet keine Trennung statt, alles geht ineinander über. Schlussendlich auch die Themen und Motive, wie zum Beispiel die Schauspieler- oder Autorenporträts. Denn wie der tanzende Strich die Dargestellten in einer unglaublichen Leichtigkeit und Brillanz wiedergibt, zeigt, wie sehr Ansinnen und künstlerisches Tun bei Mueller-Stahl einhergehen.

Während der Künstler anfangs seine Bilder mit den Worten „das Zeichnen fiel mir so leicht, ich dachte, alles, was einem leichtfällt, ist nicht bedeutend" abtut, wird doch bei ersten Präsentationen seines malerischen Werkes klar, dass sich hier etwas ganz Besonderes, etwas Eigenes auftut. Denn im Umgang mit Farbe offenbart sich der für einen Künstler immer geforderte Stil der Eigenheit, und der wird hier mehr als offenbar. Gerade weil ihm, wie er es selbst sagt, das Zeichnen leichter fällt als das Schauspielern, zeigt sich der Wert dessen, was er bildnerisch darstellt: ein Oeuvre großer individueller Handschrift mit sicherstem Strich und großartigem Umgang mit Farbe.

Armin Mueller-Stahl gelingt, was nur wenige schaffen: Parallel zu einer beeindruckenden Schauspielkarriere entsteht ein ebensolches Bildwerk, das bereits an wichtigen Ausstellungsorten begeistert gefeiert und betrachtet wurde: Im Filmmuseum Babelsberg in Potsdam und im Buddenbrookhaus in Lübeck gezeigt, erregte es großes Aufsehen beim Fachpublikum und bei der Kunstkritik.

Um noch einmal auf diese Ausstellungen sowie die farbwuchernden Drehbücher zurückzukommen: Gerade hier erkennt man, dass Malen und Zeichnen für den Künstler kein einfaches Nebenbei sind, sondern das, was alle großartigen Maler immer getrieben hat und ohne das sie nie ihren Platz in der Kunstgeschichte erreicht hätten: Leidenschaft. 

Mit großer Achtung sieht man auf das, was es ist: große Malerei!

Michael Marius Marks



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Armin Mueller-Stahl

Armin Mueller-Stahl ist ein künstlerisches Ausnahmetalent. Neben einer beeindruckenden Schauspielkarriere in Deutschland, Europa und Hollywood ist er ebenso erfolgreich als Musiker, Maler und Schriftsteller. 

Er, der bedeutendste lebende deutsche Schauspieler und studierte Konzertgeiger, sagt von sich: „Das Malen, Schreiben, Musizieren und die Schauspielerei gehören für mich einfach zusammen.“

Die Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen Mueller-Stahls sind geprägt von individueller Handschrift mit sicherem Strich und großartigem Umgang mit Farbe. Zu den Motiven seiner Bilder gehören Porträts, literarische Themen, Landschaften und besonders auch Drehbuchübermalungen, die meist direkt am Filmset entstehen. Von der ersten Ausstellung 2001 im Filmmuseum Potsdam bis hin zu den heutigen Shows in renommierten Häusern wie der Kunsthalle Mannheim, dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg oder der Los Angeles Municipal Art Gallery, erregen seine Arbeiten immer wieder großes Aufsehen beim Fachpublikum und der Kunstkritik.
Über sein zeichnerisches Werk sagt Mueller Stahl: „Beim Zeichnen ist man selbst der Regisseur. Es gibt keine Verbote, und man hat alle Freiheiten. […] Das Zeichnen fiel mir so leicht, ich dachte, alles, was einem leicht fällt, ist nicht so bedeutend. Zeichnen ist für mich viel leichter als Schauspielern.“

Biographie Armin Mueller-Stahl

  • 1930 geboren in Tilsit, Ostpreußen 
  • 1949 Examen als Musiklehrer und Konzertgeiger am Städtischen Konservatorium Berlin 
  • 1952 Engagement am Berliner Theater am Schiffbauerdamm, wo er 25 Jahre tätig blieb 
  • 1960 Beginn der Schauspielkarriere beim Film mit dem Vierteiler Flucht aus der Hölle; ab dann Mitwirkung in rund 60 DDR-Produktionen; mehrfach “Beliebtester Schauspieler der DDR“ 
  • 1976 Mitunterzeichnung Solidaritätserklärung gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns; Boykottierung durch die DDR; arbeitslos schreibt er die Autobiografie Verordneter Sonntag 
  • 1980 Genehmigung des Ausreiseantrags nach West-Berlin 
  • 1981 Hauptrolle in Lola 
  • 1982 Filmband in Gold für Lola 
  • 1989 Hollywood-Debüt: Music Box – Die ganze Wahrheit 
  • 1990 Oscar-Nominierung für die Rolle des "Sam Krichinsky" in Avalon 
  • 1992 Silberner Bär der Berlinale für Utz 
  • 1997 Oscar-Nominierung für die Rolle des Vaters in Shine – Der Weg ins Licht; Berlinale Kamera für sein Lebenswerk 
  • 2001 Thomas Mann in Die Manns – Ein Jahrhundertroman; erste Präsentation von Zeichnungen und Aquarellen im Filmmuseum Potsdam 
  • 2002 Grimme-Preis für Thomas Mann Darstellung 
  • 2007 Mueller-Stahl Sonderausgabe der 30-bändigen Brockhaus Enzyklopädie; Deutscher Filmpreis für Lebenswerk; Bambi für Schauspieler national; große Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg 
  • 2008 Buddenbrooks-Verfilmung; Großes Bundesverdienstkreuz der BRD mit Stern 
  • 2009 Ausstellung im Horst-Janssen-Museum, Oldenburg 
  • 2010 Erscheinen der Werkmonografie mit Gemälden, Gouachen und Zeichnungen 
  • Armin Mueller-Stahl wohnt an der kalifornischen Küste, an der Ostsee und in Berlin.

Armin Mueller-Stahl – Vielfachgenie

Armin Mueller-Stahl gehört zweifelsohne zu den klassischen Mehrfachbegabungen der deutschen Kulturgeschichte wie Hermann Hesse, Oskar Schlemmer oder Günter Grass, um nur einige zu nennen. 1930 in Tilsit geboren, wird er in einer kultursensiblen Familie groß, bei der Malen, Schauspielern und Musizieren zum Umgangston des Alltags gehören. Kein Wunder also, dass der Künstler als drittes von fünf Kindern kulturelles Tun als Habitus in sein Leben übernommen und das künstlerische Talent des Vaters nicht nur aufgenommen, sondern vervollkommnet hat.

Seine Begabungen sind kulturell ubiquitär. Nichts klammert er dabei aus, im Gegenteil: In allem ist sein Schaffen mit großer Genialität behaftet. Der ernsthafte Beginn der Malerei als eigenständige Werkgruppe wird in der Literatur mit dem Jahr 1951 angegeben. In diesem Jahr begann Armin Mueller-Stahl auch Schauspielunterricht zu nehmen. Zwei Jahre zuvor hatte er mit dem Musikstudium angefangen, nachdem er zuerst an einer Schauspielschule wegen mangelnden Talents nicht angenommen wurde. Welch unglaubliches Fehlurteil!

Verfolgt man die historische Abfolge dieser verschiedenen Ausbildungs- und Interessenbeginne, wird eines offenbar: Alle Talente, Fähigkeiten und begnadeten Handlungen Mueller-Stahls fließen ursprünglich aus einer Quelle – der des Genies. Und, das ist wesentlich im Oeuvre dieses Künstlers, sie bestehen immer parallel.
Schon immer haben mich die Drehbücher Mueller-Stahls fasziniert, die Seite um Seite farbüberquellend sowohl dem Textstudium als auch der Malerei dienen, denn dort findet keine Trennung statt, alles geht ineinander über. Schlussendlich auch die Themen und Motive, wie zum Beispiel die Schauspieler- oder Autorenporträts. Denn wie der tanzende Strich die Dargestellten in einer unglaublichen Leichtigkeit und Brillanz wiedergibt, zeigt, wie sehr Ansinnen und künstlerisches Tun bei Mueller-Stahl einhergehen.

Während der Künstler anfangs seine Bilder mit den Worten „das Zeichnen fiel mir so leicht, ich dachte, alles, was einem leichtfällt, ist nicht bedeutend" abtut, wird doch bei ersten Präsentationen seines malerischen Werkes klar, dass sich hier etwas ganz Besonderes, etwas Eigenes auftut. Denn im Umgang mit Farbe offenbart sich der für einen Künstler immer geforderte Stil der Eigenheit, und der wird hier mehr als offenbar. Gerade weil ihm, wie er es selbst sagt, das Zeichnen leichter fällt als das Schauspielern, zeigt sich der Wert dessen, was er bildnerisch darstellt: ein Oeuvre großer individueller Handschrift mit sicherstem Strich und großartigem Umgang mit Farbe.

Armin Mueller-Stahl gelingt, was nur wenige schaffen: Parallel zu einer beeindruckenden Schauspielkarriere entsteht ein ebensolches Bildwerk, das bereits an wichtigen Ausstellungsorten begeistert gefeiert und betrachtet wurde: Im Filmmuseum Babelsberg in Potsdam und im Buddenbrookhaus in Lübeck gezeigt, erregte es großes Aufsehen beim Fachpublikum und bei der Kunstkritik.

Um noch einmal auf diese Ausstellungen sowie die farbwuchernden Drehbücher zurückzukommen: Gerade hier erkennt man, dass Malen und Zeichnen für den Künstler kein einfaches Nebenbei sind, sondern das, was alle großartigen Maler immer getrieben hat und ohne das sie nie ihren Platz in der Kunstgeschichte erreicht hätten: Leidenschaft. 

Mit großer Achtung sieht man auf das, was es ist: große Malerei!

Michael Marius Marks

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Mueller-Stahl_Thesaurus

Von Armin Mueller-Stahl »

Thesaurus Linguae Latinae - 953/954, gerahmt
Mischtechnik aus dem Jahr 2016 Malerei auf einer original Buchseite des Lateinischen Wörterbuches "Thesaurus Linguae Latinae" aus dem 17. Jahrhundert. Hier S. 953/954 (Ritter in Rostbraun) Komplett gerahmt im Kastenrahmen mit optisch...
AMS-Er-flog-hoch-auf-der-Stadt

Von Armin Mueller-Stahl »

Er flog hoch auf der Stadt
Original Farbradierung aus dem Jahr 2019 signiert und nummeriert
Mueller-Stahl_Thesaurus

Von Armin Mueller-Stahl »

Thesaurus Linguae Latinae - 1081/1082
Mischtechnik aus dem Jahr 2016 Malerei auf einer originalen Buchseite des Lateinischen Wörterbuches "Thesaurus Linguae Latinae" aus dem 17. Jahrhundert. Hier S. 1081/1082
AMS-Blaue-Kuh-und-Melkersmann

Von Armin Mueller-Stahl »

Blaue Kuh und Melkersmann
Original Farbradierung mit Buch aus dem Jahr 2019 signiert und nummeriert
AMS-Treffen-der-Gaukler

Von Armin Mueller-Stahl »

Treffen der Gaukler
Original Gicléedruck aus dem Jahr 2019 nummeriert und signiert
AMS-Der-wien-Vogel

Von Armin Mueller-Stahl »

Der wien Vogel ....II
Original Farbradierung mit Buch aus dem Jahr 2019 signiert und nummeriert
Mueller-Stahl_Darf-ich-bitten

Von Armin Mueller-Stahl »

Darf ich bitten
Original Gicléedruck aus dem Jahr 2019 nummeriert und signiert
Mueller-Stahl_Selbst-in-Eastern-Promises

Von Armin Mueller-Stahl »

Selbst in Eastern Promises
Original Gicléedruck aus dem Jahr 2019 nummeriert und signiert
Mueller-Stahl_In-Rot

Von Armin Mueller-Stahl »

In Rot
Original Gicléedruck aus dem Jahr 2019 nummeriert und signiert
Mueller-Stahl_Vier-Frauen

Von Armin Mueller-Stahl »

Vier Frauen
Original Gicléedruck aus dem Jahr 2019 nummeriert und signiert
Mueller-Stahl_Im-Mondlicht

Von Armin Mueller-Stahl »

Im Mondlicht
Original Gicléedruck aus dem Jahr 2019 nummeriert und signiert
Mueller-Stahl_Don-Quijote

Von Armin Mueller-Stahl »

Don Quijote - Der Mann von der Mancha
Original Gicléedruck aus dem Jahr 2019 nummeriert und signiert
Mueller-Stahl_Ecce-Homo

Von Armin Mueller-Stahl »

Ecce Homo
Original Gicléedruck aus dem Jahr 2018 nummeriert und signiert
Mueller-Stahl_Die-Mauer

Von Armin Mueller-Stahl »

Die Mauer
Original Gicléedruck aus dem Jahr 2019 nummeriert und signiert
Mueller-Stahl_Weizenfeld

Von Armin Mueller-Stahl »

Weizenfeld
Original Gicléedruck aus dem Jahr 2018/2019 nummeriert und signiert
Mueller-Stahl_Selbst-als-Jean-Buddenbrook

Von Armin Mueller-Stahl »

Selbst als Jean Buddenbrook
Original Gicléedruck aus dem Jahr 2018/2019 nummeriert und signiert
Mueller-Stahl_Menschen-vor-der-Stadt

Von Armin Mueller-Stahl »

Menschen vor der Stadt - Vorzugsausgabe
Vorzugsausgabe Farbradierung und Aquatinta aus dem Jahr 2019 nummeriert und signiert sowie der Katalog "Der wien Vogel fliegen kann" aus dem Hatje Cantz-Verlag
Mueller-Stahl_Winterliche-Landschaft

Von Armin Mueller-Stahl »

Winterliche Landschaft
Original Farbradierung und Aquatinta aus dem Jahr 2019 signiert und nummeriert
Mueller-Stahl_Taj-Mahal

Von Armin Mueller-Stahl »

Taj Mahal - Riverside
Original Farbradierung aus dem Jahr 2018 signiert und nummeriert
Mueller-Stahl_Tom-Waits

Von Armin Mueller-Stahl »

Tom Waits - Vorzugsausgabe
Vorzugsausgabe mit Farbradierung aus dem Jahr 2018 nummeriert und signiert sowie der Katalog "Portraits" aus dem Aufbau-Verlag
Mueller-Stahl_Liegende

Von Armin Mueller-Stahl »

Liegende
Original Farbradierung und Aquatinta aus dem Jahr 2019 signiert und nummeriert
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